|
Willkommen auf unseren Internetseiten ! |
Martini-Schule Freystadt(Grundschule / Mittelschule)
Das war unser Maibaumfest Ein Bericht vom Fest folg in Kürze. ...................................................................................................................................................................................................................................................................................................
|
|
|
Leonardo Sottolano vertritt als Schülerlotse die Oberpfalz beim Landesentscheid |
|
Leonardo Sottolano, Schülerlotse an der Martini-Schule, hat sich sowohl bei einem theoretischen als auch einem praktischen Test als Schülerlotse den zweiten Platz beim Bezirksentscheid in Nittenau gesichert. Bereits in der Vorrunde mussten die Schüler in einem schriftlichen Test Kenntnisse über allgemeines Verkehrswissen nachweisen, aber auch Fragen aus der Staatsbürgerkunde, dem Gesundheitsbereich und dem Umweltschutz beantworten. In einem praktischen Test wurde den Lotsen u. a. das Einschätzen der richtigen Entfernung und Geschwindigkeit eines Fahrzeuges abverlangt. Schulleiterin Cornelia Krodel, die in einer kleinen Feierstunde Leonardo als Anerkennung ein Buch überreichte, gratulierte ihm zu seinem hervorragenden Ergebnis. Sie wünschte ihm bereits alles Gute und viel Erfolg beim Landesentscheid in Schweinfurt, bei dem der Jugendliche neben zwei weiteren Schülerlotsen die Oberpfalz vertreten wird. Auch Hausmeister Manfred Stöckl, der die Schülerlotsen an der Martini-Schule betreut, freute sich über das gute Abschneiden seines Schützlings. |
|
Mathenacht der Klassen 4a und 4c |
|
Nachdem es für Kinder immer etwas Besonderes ist, in der Schule zu übernachten, legten wir auch in diesem Schuljahr wieder einen Termin dafür fest. Groß war die anfängliche Freude. Als jedoch bekannt wurde, dass es sich um eine „Mathenacht“ handelte, wurde der eine oder andere doch von etlichen Ängsten und Zweifeln geplagt. Nun sollte dieses Fach auch noch in der Nacht stattfinden?  Am Freitag, den 4. Mai 2012, war es dann endlich soweit! Wir trafen uns um 19.30 Uhr in der Schule. Viele bepackt, als ob sie vorhätten, das ganze Wochenende mit uns Lehrerinnen ganz zu verbringen. Ein Fußballspiel, bei dem beide Klassen mit großer Fairness gegeneinander spielten, bildete den Auftakt. Anschließend zogen die Kinder in vorher festgelegten Vierergruppen durch den Grundschultrakt. An einer Station durften sich die Schüler und Schülerinnen Perlen in allen möglichen Farben und Formen auswählen, um Ketten und Armbänder zu fertigen. Dabei mussten für Perlen, Bänder und Verschlüsse der Preis und das Wechselgeld berechnet werden. Die Hohlmaße Liter und Milliliter wurden durch leckere Longdrinks aus Fruchtsäften veranschaulicht und nach der Herstellung getrunken. Auch das Wiegen von Schokolade und der anschließende Verzehr bereiteten viel Freude. Es wurde gespiegelt, im Kaufladen eingekauft und bezahlt, mit Holzklötzen nach Vorschrift und mit Legosteinen frei gebaut, Schattenformen genau untersucht, ein Körperbuch durch Messen erstellt, Tangrams gelegt und vieles mehr. „Wie viele Erbsen befinden sich in einer Packung?“ war nur eine Aufgabe von vielen, bei denen die Schüler in der Gruppe Sachaufgaben einmal anders zu lösen versuchten. Als zur späten Stunde es viele geschafft hatten, alle oder beinahe alle Stationen zu bearbeiten, blickten wir auf einen gelungenen und harmonischen Abend zurück, der hoffentlich dem einen oder anderen Mut gemacht hatte, an das Fach Mathematik heranzugehen. Zum Schluss gab es für uns alle noch einen von einer Mutter zubereiteten, schmackhaften Erdbeerjoghurt. Nach einer kurzen Nacht trafen wir uns dann um 7.30 Uhr in der Mensa zu einem herrlichen Frühstück mit Käse, Wurst, Obst- und Gemüseplatten (von Eltern gemacht) und beendeten damit um 8.00 Uhr unsere Mathenacht. Claudia Conrad |
|
Berufsorientierungscamp für die Klasse M8 in Waldmünchen |
|
Eine Woche rund um die Berufsorientierung durften die M8-Schüler der Martini-Schule zusammen mit ihrem Klassenlehrer Herrn Lauterkorn in Waldmünchen erleben.
Welche Ausbildungsberufe sind nach Abschluss der Mittelschule möglich, welche Anforderungen stellen diese Berufe an mich und welche Kenntnisse und Fertigkeiten muss ich mitbringen, um erfolgreich in das Berufsleben zu starten? Das alles sind Fragen, mit denen sich die Schüler während einer intensiven Arbeitswoche im Berufsorientierungscamp auseinandersetzen mussten. Optimale Unterstützung bekamen die Schüler von den geschulten Mitarbeiten der Bildungsstätte Waldmünchen. Eine schöne Abwechslung war der Besuch des Niederseilgartens. Hier wurde vor allem die Teamfähigkeit der gesamten Klasse auf die Probe gestellt.Das Berufsorientierungscamp war der Auftakt zahlreicher Angebote, welche die Schüler der Martini-Schule auf die Berufswahl vorbereiten soll. Für die 8. Klassen stehen weiter auf dem Programm die vertiefte Berufsorientierung, ein Besuch der Berufsschule Neumarkt, Praktika und Beratungsgespräche mit unserem Berufsberater Herrn Herrmann. |
|
An die Feuerlöscher fertig los…!? |
|
Einsatz der Feuerwehr in der Martin-Schule Freystadt In seiner Funktion als Berufsfeuerwehrmann war Herr Pietsch zu Gast in der Martini-Schule Freystadt, um den 7. Klassen den richtigen Umgang mit Feuerlöschern nahe zu bringen. Im Rahmen des PCB-Unterrichts stellte Herr Pietsch den Schülern und Schülerinnen mit Unterstützung von Herrn Stöckel (Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Freystadt) verschiedene Feuerlöscher und deren Funktion dar. An Hand eines Benzinbrands wurde die Funktion des Pulver-, Wasser- und des Kohlenstoffdioxidlöschers praktisch dargestellt. So demonstrierten nicht nur die beiden Feuerwehrmänner den richtigen Umgang mit Feuerlöschern, sondern die Schülerinnen und Schüler konnten selbst erste Erfahrung damit sammeln. Bevor es für die Schüler und Schülerinnen „an die Feuerlöscher fertig los“ hieß, erklärte Herr Pietsch einige Regeln für das Löschen von Bränden. Der Faktor Zeit sei von großer Bedeutung um die Ausbreitung des Feuers zu vermeiden. Zudem solle man ein Feuer immer mit dem Wind löschen. Einerseits um das Feuer besser löschen zu können, andererseits um sich selbst durch entstehende Rauchentwicklung nicht zu gefährden. Wir konnten lernen, dass Brand nicht gleich Brand ist und daher für unterschiedliche Brände verschiedenste Feuerlöscher zum Einsatz kommen. Mit dem ABC-Pulverlöscher können feste, flüssige und gasförmige Stoffe gelöscht werden. Das spezielle Pulver legt sich dabei wie eine schützende Schicht auf das Brenngut und trennt somit das Feuer von dem brennbaren Stoff. Zudem wird der Sauerstoff verdrängt und der Brand gestoppt. Eine ähnliche Wirkung hat ein Kohlenstoffdioxidlöscher. Bei diesem Feuerlöscher wird der Brand ebenso durch den Sauerstoffentzug bekämpft. Kohlenstoffdioxidlöscher können effektiv nur in geschlossenen Räumen verwendet werden und kommen meist in Räumen mit technischen und elektronischen Geräten zum Einsatz. Eine andere Art der Brandbekämpfung stellt das Unterschreiten der Entzündungstemperatur dar. Für diese Art der Brandbekämpfung werden am häufigsten klassische Wasserlöscher verwendet. Bei Wasserlöschern ist jedoch darauf zu achten, dass diese nicht zum Löschen von Benzin, Öl oder Elektrogeräten geeignet sind. Zum Abschluss verteilten die Feuerwehrmänner auf dem Rasen einen Teppich aus Schaum, um uns auch diese Möglichkeit der Feuerlöschung zu demonstrieren und die Neugierde an der Jugendgruppe der Freiwilligen Feuerwehr zu wecken.
|
|
Osterhasen-Backen mit Vorschulkindern des Thannhausener Kindergartens |
|
Am 23. März kamen Vorschulkinder des Thannhausener Kindergartens in unsere Martini-Mittelschule. Die Mädchen der Klasse 7 b mit ihrer Fachlehrerin Helga Korzer hatten im Fach „Soziales“ dazu eingeladen. Dem bevorstehenden Osterfest entsprechend wurden unter Anleitung der Schülerinnen kleine Häschen aus Quarkölteig geformt und gebacken. Auch das Abspülen und Aufräumen der Schulküche verlief reibungslos und mit sichtlicher Freude. Nach getaner Tat gab es zur Stärkung ein Glas Schokoladenmilch und die selbstgebackenen Osternestchen. Eine der Schülerinnen las noch die Geschichte „Wo kommen die Küken her?“ vor. Dazu konnten die Kinder auch einiges erzählen. Anschließend haben wir die Häschen noch ausgestaltet und zur Mitnahme gut verpackt und im Rucksack verstaut. Nach einem kurzen Schulhausrundgang und einem Besuch der beiden ersten Klassen traten die Kindergartenkinder sichtlich zufrieden ihren Heimweg an.
|
|
|
|
|
<< Start < Zurück 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Weiter > Ende >>
|
|
Seite 1 von 36 |