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Elternbeiratswahl nach neuem Modus durchgeführt

Eine Änderung des Bayerischen Gesetzes über das Erziehungs- und Unterrichtswesen machte es auch an der Martini-Schule Freystadt notwendig, die Elternbeiratswahl nach einem neuen Wahlverfahren durchzuführen.

Die neue Schulleiterin, Christine Gottschalk, verwies nach der Begrüßung zahlreicher Eltern darauf hin, dass sich ab diesem Schuljahr mehr Personen zur Wahl des Elternbeirats stellen können. Man könne auch Mitglied des Elternbeirats werden, ohne zugleich Elternsprecher sein zu müssen. Das Wahlverfahren sei an allen Schulen gleich. Das neue BayEUG lässt ihrer Aussage nach an Grund- und Mittelschulen zu, dass sich mehr Eltern im Elternbeirat einbringen können.

In ihrem Ausblick auf das neue Schuljahr verwiesen Rektorin Christine Gottschalk und Konrektor Herbert Lauterkorn auf Neuerungen, geplante schulische Veranstaltungen und den Mitwirkungsbereich des Elternbeirats. Positiv äußerten sich verschiedene Elternvertreter zu den künftig geänderten Unterrichtszeiten am Nachmittag und den Wechsel des Catering Service.

 

Vorstandschaft „Grundschule“

Vorsitzender:           Andreas Fiegl, Klasse 3 a

Stellvertreter:         Manuela Meyer, Klasse 4 c

Kassier:               Nadja Zeisel, Klasse 3 a

Schriftführer:         Daniela Popp, Klasse 4 a

 

Weitere Vertreter im Elternbeirat, auch in beratender Funktion:

Anja Gerngroß (1 a)         Marina Harrer (1 a)

Johanna Feuerer (1 a)       Bettina Meyer (1 b)

Johanna Rupp (1 b)            Evelyn Spitz (1 b)

Romy Elstermann (1 b)         Gisela Betz (2 a)

Kersin Mader (2 a)          Anja Hausner (2 a)

Sarah Lerzer (2 a)          Florian Reichwald (3 a)

Petra Popp (3 b)            Danielle Schneele (3 b)

Francisca Schneider (4 b)   Karin Ramsauer (4 b)

 

 

Vorstandschaft „Mittelschule“

Vorsitzender:           Peggy Uschner, Klasse 7 G

Stellvertreter:         Tanja Hollweck, Klasse 6 G

Kassier:               Andrea Männel, Klasse 6 G

Schriftführer:         Markus Goß, Klasse 5 G

 

Weitere Vertreter im Elternbeirat, auch in beratender Funktion:

Sandra Bachmeier (5 G) Tanja Schöll (5 G)

Jeannine Hiltmann (7 M) Annita Moßburger (8 G)

Martin Dollmer (8 G)    Anke Hergesell (9 G)

 

 

 
Neue Rektorin begrüßt Schulanfänger samt ihrer Familien in der Aula der Martini-Schule

 

Nicht nur für über 50 ABC-Schützen hat in der Martini-Schule in Freystadt eine neue Zeitrechnung begonnen. Auch in der Schulleitung gibt es mit der neuen Rektorin Christine Gottschalk eine Veränderung.

Eine ihrer ersten öffentlichen Amtshandlungen war die Begrüßung der Schulanfänger und ihrer Familien in der Aula. Christine Gottschalk hatte für die Mädchen und Buben eine Schultüte dabei, aus der zwei Stecken ragten, die sich beim Öffnen als Besen entpuppten. Passend dazu hörten die Kinder dann in den Klassen mit ihren Klassenlehrerinnen Kerstin Brücher (1 a) und Renate Hilpoltsteiner (1 b) die Geschichte der Hexe Hollunder.

Bereits zum zweiten Mal befindet sich in der Martini-Schule eine Übergangsklasse mit Migrantenkindern, die von Lehrerin Carolin Pirzer geleitet wird. Sie besteht aus Kindern und Jugendlichen bis 14 Jahren, darunter sind auch drei Erstklässler. „Der Unterrichtsschwerpunkt liegt auf dem Sprachunterricht“, erklärt Gottschalk. In Fächern wie Musik, Werken/Textiles Gestalten oder Sport werden sie in den jeweiligen Klassen ihres Alters eingegliedert.

Gottschalks erster Eindruck von der Martini-Schule fällt sehr positiv aus: „Das Kollegium ist aufgeschlossen und bereit für Innovationen.“ Eine langwierige Herausforderung steht ihr mit dem Umbau samt Sanierung ins Haus. Bereits im Juli hat sie mit Kollegen, Architekten, Bürgermeister Alexander Dorr, Rathausmitarbeitern und Kollegen der Schule einige Schulen besichtigt, Lernmethoden und Lernlandschaften in Augenschein genommen. „Wir wollen die Planungsphase vor allem im Hinblick auf pädagogische Konzepte mitgestalten, unsere bisher gesammelten Erfahrungen einbringen. Was Gottschalk in Freystadt noch gefällt, ist, dass sich Grund- und Mittelschule im gleichen Haus befinden. Der Arbeit ihrer Vorgängerin Cornelia Krodel zollt sie größten Respekt: „Sie hat mir ein gut organisiertes Haus hinterlassen.“ Und so wünscht sie sich, dass es in diesem Sinne weitergehe: „Ich möchte Gutes fortsetzen und offen sein für Neues.“

Eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit allen an der Schule Beschäftigten, den Eltern, dem Kollegium, der Stadt als Sachaufwandsträger und allen anderen, die ins Netzwerk der Schule eingebunden sind, bilden laut Gottschalk die Basis für den „Ort Schule“, in dem die Kinder Spaß am Lernen und Leben finden sollen. Die Baumaßnahme biete insbesondere die Möglichkeit, die Schule fit zu machen für die nächsten 20 Jahre. Das Ziel der neuen Rektorin: „Die Schule muss sich weg bewegen von der Lernanstalt hin zur ganzheitlichen Lebenswelt.“

 
Stabwechsel an der Martini-Schule

Rektorin Christine Gottschalk leitet ab September

 Freystädter Schule mit

19 Klassen und 434 Schülern

Viel Arbeit wartet auf Schulleiterin Christine Gottschalk an ihrem neuen Arbeitsplatz im Rektorat der Martini-Schule
 

Mit vielen Herausforderungen und neuen Aufgaben sieht sich Rektorin Christine Gottschalk, die neue Schulleiterin der Martini-Schule Freystadt, konfrontiert. Insbesondere die bevorstehende Schulhaussanierung mit Erweiterungsanbau werfen bereits ihre Schatten voraus und bringen viele organisatorische und logistische Herausforderungen mit sich. So seien ihrer Aussage nach bereits gegen Ende des zurückliegenden Schuljahres Besichtigungsfahrten zu anderen Schulen gemeinsam mit Bürgermeister Alexander Dorr, Mitarbeitern des Architekturbüros Berschneider & Berschneider GmbH und vieler Kollegen durchgeführt worden. 

Mit Zuversicht gehe sie aber ihre verantwortungsvolle Aufgabe an, da ihre Vorgängerin Rektorin Cornelia Krodel und Konrektor Herbert Lauterkorn ihr ein gut bestelltes Haus übergeben haben. Auch auf eine gute Zusammenarbeit mit dem Schulleitungsteam, der Sekretärin, dem Hausmeister und dem gesamten Kollegium könne sie ihrer Aussage nach ganz sicher in Freystadt bauen.

Für die  Klassen 2 - 9 wird der Unterricht am Dienstag, 13. September, um 8 Uhr beginnen. Die Zuteilung der Klassen hängt in der Aula aus. Die ABC-Schützen werden mit ihren Eltern um 9 Uhr in der Aula empfangen. Am Dienstag endet für die ersten Klassen der Unterricht um 10:30 Uhr. Im Anschluss findet für sie der Gottesdienst in der Pfarrkirche statt. Die Klassen 2 - 5 gehen am Mittwoch um 8:45 Uhr in die Pfarrkirche. Der Anfangsgottesdienst für die Jahrgangsstufen 6 – 9 ist am Donnerstag um 10:00 Uhr ebenfalls in der Pfarrkirche. Für alle Klassen endet der Unterricht von Dienstag bis Donnerstag um 11:20 Uhr, ab Freitag ist voraussichtlich stundenplanmäßiger Unterricht.

Elternabende und Wahl des Elternbeirats finden am 20. September 2016 statt.

Ohne Klassenführung unterrichten Schulleiterin Christine Gottschalk, Konrektor Herbert Lauterkorn, Förderlehrer Frank Renner, Lehrerinnen Birgit Angloher, Sonja Langner, Melanie Fruth und Katrin Scheuerer, die Mobilen Reservelehrkräfte Martina Kleinod und Carolin Pirzer sowie die Lehramtsanwärter Manuel Volaric und Marvin Willumat. Fachlehrkräfte für die Bereiche „Soziales“ sowie „Ernährung und Gestaltung“ sind Martina Mößel, Andrea Bachhofer, Petra Ochsenkühn und Roswitha Karmann. Für die Fächer „Wirtschaft“, „Buchführung“ und „Technik“ sind Hermann Feierle und Oliver Jordan verantwortlich. Des Weiteren wurde der Schule der Fachlehrer Gerald Lang mit einigen Unterrichtsstunden zugewiesen.

Den katholischen Religionsunterricht geben Pfarrer Andreas Hanke, Pater Bartimäus und die Religionspädagogen Gertrud Schels und Konrad Fuchs. Für den evangelischen Religionsunterricht sind Pfarrer Tobias Schäfer und Pfarrerin Marie Henkys zuständig.

Für die Mittagsbetreuung sind die Erzieherin Sonja Münch sowie Elisabeth Motz, Heidi Hawa, Sissi Harrer, Kerstin Zeise und Gabi Rudolph zuständig. Öffnungszeiten während der Schulzeit sind von 11:20 Uhr bis 14:20 Uhr, evtl. bis 15:45 Uhr. Die Mittagsbetreuung findet im Hauptgebäude im 2. Stock statt. Weitere Informationen sind unter der Nummer 09179 94099-25 erhältlich.

Klassenleitungen im Schuljahr 2016/2017

1 a

Kerstin Brücher

5 a

Christa Dobmann

1 b

Renate Hilpoltsteiner

5 G

Christiane Lohbauer

2 a

Julia Solar

6 G

Xaver Großhauser

2 b

Monika Schötz

7 G

Gabriele Herzog

3 a

Claudia Conrad

M 7

Bernhard Netter

3 b

Julia Reindl

8 a

Hans-Peter Maier

4 a

Stefanie Sturm

8 G

Ulrike Hermberg

4 b

Martina Bräundl

9 G

Beate Meckler

4 c

Karin Donauer

M 9

Bettina Scharf

 
An der Martini-Schule gab es viele Ehrungen

 

Inzwischen ist es eine gute Tradition an der Martini-Schule in Freystadt, Schüler, die eine ehrenamtliche Tätigkeit ausüben, zum Schuljahresende ihr Engagement zu ehren, sportliche und andere Leistungen zu würdigen. Konrektor Lauterkorn sagte, es sei wichtig, neben den schulischen Aktivitäten die anderen Interessen, etwa im sportlichen oder sozialen Bereich nicht zu vernachlässigen. Sein besonderer Dank galt der Fördervereinsvorsitzenden Lisa Lehmeyer für die Bereitstellung von Büchern für zahlreiche geehrte Schüler.

Bürgermeister Alexander Dorr gratulierte ebenfalls den geehrten Schülerinnen und Schülern und überreichte den Klassenbesten die Buchpreise.  Urkunden für ihre Tätigkeit als Streitschlichter erhielten Selina Mintemur, Celina Kinninger, Jamie Tordai und Linda Meixner. Als Schülerlotsen haben sich Yannik Büssing, Marco Dauscher, Felix Grgan, Luka Prantl, Thomas Engelmann, Kristina Sorocinova, Selina Gietl, Louis Ramsauer, Lorenzo Dolmer, Michael Wendl und Taliya Sarikus für ihre Mitschüler engagiert. Die jungen Hüpfer opferten Teile ihrer Freizeit, um sich mit den Bewohnern des Seniorenheims „St. Josef“ in Freystadt mit Spielen, Gesprächen oder anderen Aktivitäten zu beschäftigen. Dafür gab es Anerkennungen für Laura Rambach, Dominik Ulrich, Selina Kinninger, Sinem Köseoglu, Michael Müller, Celina Mintemur, Jessica Gantner, Alycia Vorkauf, Sven Schneider, Seline Regensburger, Melisa Ünal, Davud Ünal, Laura Kreußel und Robert Grasmik.

Als Jahrgangsbeste wurden mit Präsenten Emily Männel (5G), Marie Mößler (6 a), Kerstin Minderlein (6 G), Caroline Reichard (7 G), Marie Thiem (7 a), Linda Meixner (M 8), Lisa Kleebauer und Lukas Lehner (8 G) ausgezeichnet.

Im Lesewettbewerb „Antolin“ waren Jonathan Mößler (1 a), Matthias Schell (2 a), Korbinia Meyer (3 a), Sebastian Kerl (3 c), Janina Lehner (4 a) und Korbinian Bruckner (4 c) die Fleißigsten und durften sich über ein Buchgeschenk freuen. Das deutsche Sportabzeichen erwarben 18 Schüler aus der dritten und 17 Schüler aus der vierten Klasse, das Schwimmabzeichen in Bronze 14 Schüler aus der vierten Klasse.

 
Martini-Schule verabschiedet vier Kollegen in den Ruhestand

 

In der Martini-Schule in Freystadt dreht sich das Personalkarussell heuer besonders heftig: Vier Pädagogen verlassen die Stammmannschaft und gehen in den Ruhestand. Drei Lehrerinnen wechseln an andere Schulen.

Bereits zum Halbjahr im Februar hat Rektorin Cornelia Krodel der Schulfamilie „Ade“ gesagt und eine Stelle als Schulrätin in Schweinfurt angenommen. Nun hat sie zusammen mit Konrektor Herbert Lauterkorn, der seither die Martini-Schule kommissarisch leitet, Lehrkräfte in den Ruhestand verabschiedet.

Fachoberlehrerin Helga Korzer war seit 1980 als Fachlehrerin für „Soziales“ und „Ernährung und Gestaltung“ in der Freystädter Schule tätig. Unter ihrer Regie wurde die Aktion „Gesundes Pausenbrot“ initiiert. Auch war sie mit anderen Fachkolleginnen verantwortlich für Dekoration und Bewirtung bei schulischen Veranstaltungen. In all den Jahren ihrer Dienstzeit war es ihr stets wichtig, dass die Kinder dabei sind und etwas mit ihren eigenen Händen schaffen konnten.  

Lehrerin Barbara Kohlmann hatte 32 Jahre lang Klassenführungen an der Mittelschule Berngau inne. Vor vier Jahren wechselte sie aus dienstlichen Gründen an die Mittelschule Freystadt und wird jetzt pensioniert. In den 90er Jahren war sie zusätzlich als Betreuungslehrerin für Lehramtsanwärter für Hauptschulen und als Beratungslehrerin aktiv.

Nach einer Babypause kam Jutta Schwappach, zunächst als Grundschullehrerin an die seinerzeitige Volksschule Freystadt und unterrichtete im Anbau des Franziskanerklosters, im dem damals vier Klassenzimmer untergebracht waren. Im Schuljahr 2001/2002 wechselte sie an die Hauptschule und übernahm die Jahrgangsstufen 5/6. Ab 2004 bildete sie Schülerinnen und Schüler zu Streitschlichtern aus und betreute sie während ihrer Tätigkeit. 2009 übernahm sie zusätzlich die Organisation des alljährlich stattfindenden Lesewettbewerbs. Als im Schuljahr 2011/2012 die erste gebundene Ganztagesklasse an der Martini-Schule gebildet worden ist, stieg sie als Tandemlehrerin mit dem Klassenlehrer Xaver Großhauser in den Ganztagesunterricht ein.

Lehrer Richard Weißmüller kam schon sehr früh an die Volksschule nach Freystadt. Nach einer Zeit, in der er als mobile Reserve eingesetzt war, war der Einsatzort des gebürtigen Möningers die vierklassige Grundschule seines Heimatdorfes, die der Schule in Freystadt als Außenstelle angegliedert war. 15 Lehramtsanwärter legten in der Schule in dieser Zeit ihre Prüfungen in fast „familiärer Atmosphäre“ ab. Eltern und Vereine waren ihm immer wichtige Partner. So halfen die Mitglieder des Obst- und Gartenbauvereins bei der Bepflanzung des Schulgartens mit Gemüse oder organisierten die alljährliche Ökorallye mit. Herr Weißmüller hat sich der Musik verschrieben und machte in dieser Richtung mit den Kindern viel bei öffentlichen Anlässen. Außerdem beteiligte er sich maßgeblich im Freystädter Lehrerchor und setzte Lieder in mehrstimmige Sätze um. Da Möning als ausgelagerte Freystädter Schule eine gewisse „Eigenständigkeit“ besaß, fühlte er sich als Stellvertreter der Schulleitung verantwortlich für einen reibungslosen Betrieb und investierte viel Kraft und Zeit für seine Schule.

 

 

Weiter wechseln die Referendarinnen Carina Fürst, Edith Laubert und Brigitta Klesel an andere Schulen. Birgit Waier, die für ein halbes Jahr die Stelle von Frau Jutta Schwappach übernommen hatte und Andrea Bachhofer, die fast das komplette Schuljahr den Unterricht für Andrea Dantonello übernommen hatte, gehen im September zurück an ihre Stammschule in Berching. Markus Großhauser absolvierte seit März 2016 ein Praktikum an der Martini-Schule und Frau Kuboth leitete die Übergangsklasse für die in Freystadt lebenden Flüchtlingskinder. Stellvertretender Schulleiter Herbert Lauterkorn würdigte das pädagoische Wirken der Kollegen im höchsten Maße und überreichte ihnen ein kleines Präsent zur Erinnerung an ihren Einsatz in der Martini-Schule Freystadt.


 
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