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Freystädter Lehrer informieren sich über Lern-, Raum- und Teamkultur bei „LernLandSchaft“ in Röckingen

 

Eine Informationsfahrt zur Firma „LernLandSchaft“ in Röckingen unternahm eine Gruppe Lehrkräfte der Martini-Schule. Anlass der Fahrt, der bereits schon mehrere Besichtigungen bei der Firma voraus gegangen waren, war für die bevorstehende Generalsanierung die Entscheidung, verschiedene herkömmliche und interaktive Tafelsysteme zu begutachten und die Entscheidungsfindung zu fördern.

Herr Jörg Kindler, der in dieser Firma für die Beratung und Begleitung von Lernlandschafts-Projekten, den IT-Bereich und neue Medien in Schulen zuständig ist, konnte den Kollegen in anschaulicher Weise zukunftsorientierte Medien-Systeme für moderne Lehr- und Lernmethoden aufzeigen. Ein zweiter wichtiger Punkt galt der Klärung der Elektro- und Internetversorgung in den Klassen- und Fachräumen sowie in den neukonzipierten „Marktplätzen“, um die Schule für das digitale Zeitalter zu rüsten und alle Vorkehrungen für die IT-Autstattung treffen zu können.

Schulleiterin Christine Gottschalk bedankte sich für die umfangreichen und ausführlichen Erläuterungen bei Frau Karin Doberer und Herrn Jörg Kindler und bei allen teilnehmenden Lehrkräften sich mit dieser Thematik auseinanderzusetzen, was wiederum der Schulentwicklung zu Gute kommt.

 
Abschlussfahrt der Klasse 9G

Die Klasse 9 G fuhr mit ihrer Klassleiterin Frau Meckler und Herrn Bock vom 15. - 18.05.2017 im Rahmen ihrer Abschlussfahrt nach Hamburg und nach Leipzig.

In Hamburg standen eine Stadtrundfahrt, eine Hafenrundfahrt, ein Rundgang durch St. Pauli und den Landungsbrücken sowie eine Besichtigung der Elbphilharmonie auf dem Programm.

Das Musical Aladdin, ein sportlicher Bowlingabend, sowie der Besuch des Chocoversums rundeten die Abschlussfahrt ab.  Auf der Heimfahrt gab es bei 30 Grad noch einen Stadtrundgang in Leipzig, der uns an die geschichtlich interessanten Plätze der friedlichen Revolution in der DDR vor der Öffnung der Mauer führte.

Wir danken allen Sponsoren, die uns die Fahrt ermöglicht haben. Sie war ein unvergessliches Erlebnis. 

 
Wie programmiere ich einen Roboter?

MINT-Förderung für Schüler der Klasse M7

(M)athematik, (I)nformatik, (N)aturwissenschaften, (T)echnik – MINT sind wesentliche Grundlagen unserer Wirtschaft und Gesellschaft. Daher ist Kompetenzentwicklung in Naturwissenschaften und Technik heute ein wichtiger Baustein einer zukunftsorientierten Bildung und interessierter MINT-Nachwuchs und die Begeisterung für diesen Bereich zu wecken sind daher wichtiger Bildungsauftrag, auch für unsere Mittelschule.

Die Programmierung eines Roboters stellte deshalb ein Projekt in der Klasse M7 dar, das in Zusammenarbeit mit der Ausbildung der Firma Pfleiderer Neumarkt verwirklicht wurde. Gemeinsam mit dem Ausbildungsleitern Andreas Götz und Tobias Klesel wurde ein Konzept entwickelt, in dem die Schüler lernten, Robotik anhand von Modellen zu entwickeln und einzusetzen und diese mit einfachen und komplexeren Programmierungen zum Leben zu erwecken. Die LEGO Education Lernkonzepte boten dazu die Grundlage, einen kompetenzorientierten Unterricht mit aufeinander aufbauenden Lerneinheiten zu gestalten und die an einzelnen Projekttagen stattfanden. Mit Hilfe der gedruckten Bauanleitung entstand so am ersten Projekttag ein leistungsstarker und interessanter Roboter, der mit einem EV3-Baustein mit integrierten Mini-Computer, zwei weiteren Motoren und mit unterschiedlichen Sensoren ausgestattet war, wie z. B. einem Farb-, Ultraschall- oder Berührungssensor. Auszubildende der Firma Pfleiderer zeigten in den folgenden Praxistagen die jeweiligen Basics zum Programmieren der Roboter-Modelle mit entsprechenden Sensoren, instruierten und unterstützen unsere Schülerinnen und Schüler. Anschließend planten und experimentierte die Klasse in Kleingruppen und versuchte die einzelnen Motoren und Sensoren einzubauen und entsprechend zu programmieren. Durch dieses kreative Experimentieren mit funktionsfähigen Roboter-Modellen wurden bei den Schülern Teamfähigkeit, Problemlösekompetenzen und kritisches sowie logisches Denken gefördert und sie bewältigten damit eigenständig technische Herausforderungen. Darüber hinaus wurde bei allen auf spielerische Art ein differenzierten Verständnisses technischer und mechanischer Zusammenhänge geschult Die EV3 Konstruktionsprojekte ermöglichten den Schülerinnen und Schülern außerdem einen Einblick in die Abbildung von Mess-, Steuer- und Regelprozessen und das Zusammenwirken von Sensoren und Aktoren. Der Klasse M7 hat dieses Projekt sehr viel Spaß gemacht, gerade auch die Mädchen zeigten besonderes Geschick in der Umsetzung der einzelnen Programmieraufträge und erzielten sehr gute Ergebnisse. Einige Schülerinnen und Schüler wollen sich auch im kommenden Jahr in der Sensortechnik und Robotik in Wahlkursen weiterbilden und eventuell auch an Wettbewerben zum Programmieren dieser Roboter teilnehmen. 

 
Die Idee einer Bläserklasse für die Grundschule Freystadt

 

Um an der Grundschule Freystadt musikalische und musikinteressierte Kinder nachhaltig fördern zu können, möchte die Martini-Schule Freystadt im Schuljahr 2017/2018 in Kooperation mit der Stadtkapelle Freystadt in den 3. Klassen erstmals eine Bläserklasse installieren. Deshalb wurden die Eltern in einem Informationsabend über die Orchesterarbeit und über den Instrumentalunterricht für diese Schüler aufgeklärt und auch darüber, wie die Besetzung einer Bläserklasse angegangen wird.

Dominik Landmann, der Orchesterleiter für die zukünftige Bläserklasse, informierte über die Instrumente und die Workshops, die die teilnehmenden Schüler absolvieren, um das richtige Instrument auszuwählen und das Ziel, ein spielfähiges Orchester zu erreichen. Um aber einen konkreten Eindruck über die Spielfähigkeiten, die Spielfreude und die Begeisterung einer Bläserklasse zu gewinnen, kamen am Elternabend und auch beim Schnupperkonzert für die 2. Klassen die beiden Bläserklassen aus Berching mit ihren Orchesterleitern Lars Müller und Gerald Lang.

Bei einem kleinen Konzert gaben sie ihr musikalisches Können zum Besten. Auch sie konnten von ihren positiven Erfahrungen berichten. Die Workshops für die interessierten Schüler finden Anfang Mai statt. Dann wird sich zeigen, ob die Begeisterung für ein Blasinstrument auf die Eltern und Kinder überspringen konnte und die Idee einer Bläserklasse in der Grundschule Freystadt verwirklicht werden kann. 

 
Selbst erstellte „Relaxliegen“, ein Blickfang für den Pausenhof

 

Mehrere Tage arbeiteten Schülerinnen und Schüler der 8. Jahrgangsstufen mit Schreinermeister Markus Bruckmeier von der Schreinerei HolzHoch3 aus Erasbach im Werkraum der Martini-Schule. Gemeinsam mit den Schülern erstellte der Holzfachmann nach einem vorgefertigten Bauplan 2 „Wippliegen“, deren Gestell aus hochwertig verleimtem Eichenmassivholz und deren Liegefläche aus Fichtenleisten gefertigt wurde.

Die schon teils vorgefertigten Teile wurden von den „jungen Handwerkern“, die mit viel Engagement und Begeisterung bei der Arbeit waren, verleimt, gefräst, geschliffen und zusammengeschraubt. Die Liegen sollen in der Ruhezone des Pausenhofes vorwiegend während der Mittagspause von den Schülern zum Relaxen und Erholen genutzt werden.

Schulleiterin Christine Gottschalk, die die Liegen als echte Bereicherung für den Pausenhof bezeichnete, sprach den Schülern und insbesondere Herrn Bruckmeier für die geleistete Arbeit ein großes Lob und Anerkennung aus. Die enge Kooperation zwischen Schule und Betrieben gewinne immer mehr an Bedeutung. Ziel derartiger Aktionen sei es, Kontakte zu Betrieben zu knüpfen und berufliche und persönliche Berufsvorstellungen bei Schülern zu entwickeln.

Aussagen von Schülern: Marco Dauscher sagte, dass ihm die Projekttage viel Spaß gemacht hätten. Insbesondere von der Arbeit mit der Oberfräse und anderen Kleinmaschinen zeigte er sich begeistert. Der Umgang mit Holz hat ihm schon immer gut gefallen, so hätte er bereits mit Freunden aus Euro-Paletten eine Sitzbank mit Lehne gebaut.

Die Schülerin Sabrina Igl kann sich durchaus vorstellen, eine Lehre als Schreinerin zu absolvieren. Insbesondere schätze sie die Möglichkeit, hier kreativ und selbständig arbeiten zu können.

 

 
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