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Rektorin Cornelia Krodel verabschiedet sich von Schülern und Lehrern der Martini-Schule

Im Anschluss an ihre letzte Dienstkonferenz an der Martini-Schule verabschiedete sich Schulleiterin Cornelia Krodel, die die Schule aus privaten Gründen verlässt und eine Stelle als Schulrätin in Unterfranken antritt, von ihren Lehrkräften. Mit viel Freude habe sie ihre Tätigkeit als Schulleiterin an der Martini-Schule ausgeübt und bedankte sich bei den Kollegen für die gute Zusammenarbeit während ihrer 5½-jährigen Dienstzeit in Freystadt.

Konrektor Herbert Lauterkorn, der die Leitung der Schule kommissarisch bis zum Ende des Schuljahres übernehmen wird, ließ kurz die zurückliegenden Jahre Revue passieren. Viele Neuerungen an der Schule habe Frau Krodel angeregt und in die Wege geleitet. Der Konrektor erwähnte die Umgestaltung der Aula, die Küchenzeile im Lehrerzimmer, die Einrichtung eines Schülerbistros, die Einführung der Ganztagesschule und viele weitere Aktionen und Projekte. Frau Krodel habe aber nie die Dinge von oben angeordnet, sondern habe diese mit ihrer stets freundlichen und positiven Ausstrahlung erfolgreich mit „gelebter Eigeninitiative vorangebracht.

Auch Bürgermeister Alexander Dorr und Elternbeiratsvorsitzender Andreas Fiegl hoben die stets vertrauliche und hervorragende Zusammenarbeit mit der Stadt Freystadt bzw. dem Elternbeiratsgremium hervor und bedauerten den Weggang der allseits beliebten Schulleiterin.

An ihrem letzten Freystädter „Dienst-Tag“, am Freitag, 15. Januar 2016, überraschten alle Schüler der Grund- und Mittelschule mit ihren Lehrern die scheidende Schulleiterin in der Mehrzweckhalle mit Liedern, Geschenken und Abschiedsworten der einzelnen Klassensprecher und Schulsprecher. Sichtlich gerührt von diesem großen Auftritt der gesamten Schulgemeinschaft bedankte sich Frau Krodel bei Schülern und Lehrkräften für die schöne und unvergesslichen Jahre, bevor sich die „Spontan-Veranstaltung“  mit langanhaltendem Applaus und stehenden Ovationen auflöste.



 
Martini-Schüler bekommen einen Vortrag über Flüchtlingskinder

 

Seit einigen Wochen besuchen Flüchtlinge aus verschiedenen Ländern die Martini-Grund- und Mittelschule. Schüler regten bei Rektorin Cornelia Krodel an, die Freystädter Schülerschaft über den alltäglichen Unterricht hinaus zur Flüchtlingssituation in Deutschland, insbesondere in Freystadt, zu informieren. Frau Krodel wandte sich an die ehrenamtlichen Betreuer der hiesigen Flüchtlinge im Gemeindebereich Freystadt. Herr Peter Kugler stellte mit seinen Mitarbeiterinnen, Frau Sandra Karl und Frau Franziska Pfeifer, altersgemäße Vorträge zusammen. Es wurden die Ursachen und die betroffenen Länder für die Flüchtlingsströme erläutert. Ein syrischer Flüchtling namens Wassim (Englischlehrer, 28 Jahre alt) begleitete die Vortragenden. Mithilfe von Filmen, Bildern und Landkarten wurde sein Fluchtweg eindrucksvoll aufgezeigt.

Die Kinder und Jugendlichen hatten reichlich Gelegenheit, Antworten auf ihre Fragen zu erhalten. So erfuhren sie, dass eine Flucht aus Syrien zwischen 3000 bis 10000 € kostet, die Flucht ca. 25 Tage dauert, viele Gefahren auf dem Meer und durch Schlepper in verschiedenen Ländern lauern und die Zustände in den Auffanglagern manchmal unmenschlich sind. 

Die Schüler der verschiedenen Jahrgangsstufen reagierten mit großer Betroffenheit und fragten, wie sie helfen könnten. Wassim antwortete: „Ich bin sehr dankbar, hier sein zu dürfen und es würde uns helfen, wenn ihr mit den Flüchtlingskindern sprecht, mit ihnen spielt und sie nicht ausgrenzt.“  Die SMV der Martini-Schule hat beschlossen, auch mit Kleiderspenden, die sie bei den Schülern sammeln wollen, zu helfen.

 
Treffen Schule - Kindergarten 2015
 
Am 10. Dezember 2015 trafen sich die Erzieherinnen und Grundschullehrer zum „Runden Tisch“ bei Kaffee und Kuchen im Lehrerzimmer der Martini-Schule.

Auch in diesem Jahr fand wieder ein reger Austausch statt. Die Kindergärten aus den verschiedenen Gemeinden der Stadt Freystadt stellten ihre jeweiligen Jahresthemen und Schwerpunkte vor. Auf der Tagesordnung standen neben der Schulfähigkeit und der Einschulung auch die Terminfindung für den Informationsabend und die Schuleinschreibung. Gemeinsam legte man die Inhalte für den Informationsabend zur Einschulung fest. Auch in diesem Schuljahr soll die bewährte Form der Veranstaltung beibehalten werden: In den Workshops erhalten die künftigen Erstklasseltern wieder viele praxisnahe Informationen. Des Weiteren vereinbarten die Tandems (Erzieher-Lehrer) Treffen für gegenseitige Besuche.

Für alle Beteiligten war auch dieser Nachmittag sehr erfreulich und gewinnbringend.

 
Schülerlotsen schließen Prüfung erfolgreich ab

 

Elf Jugendliche der Martini-Schule haben die Ausbildung zu Schülerlotsen mit Erfolg absolviert. Sie werden künftig Schülern und Passanten das Überqueren der Allersberger Straße erleichtern.

Nach Aussage von Rektorin Cornelia Krodel sei für den erfolgreichen Einsatz der Helfer neben einer sorgfältigen Auswahl der Schüler eine zweckentsprechende Ausbildung unabdingbar.

Nach einer neu strukturierten Ausbildung wurde den Schülern in 9 Modulen wichtiges Grundwissen für den künftigen Einsatz am Zebrastreifen vermittelt. Kernpunkte des neuen Ausbildungsprogrammes waren u. a. Gefahren im Straßenverkehr allgemein und an der Einsatzstelle, das Erkennen und Reaktionen auf Gefahrensituationen, das  richtige Verhalten der Schülerlotsen am Straßenübergang, die Einschätzung der Geschwindigkeit in Abhängigkeit mit dem Anhalteweg, Kenntnisse über den „Toten Winkel“, Konfliktbewältigungen und das Verhalten bei einem Unfall. Neben der theoretischen Prüfung erfolgte am Zebrastreifen in der Allersberger Straße die Einweisung durch die Polizeibeamten.

Stellvertretender Schulleiter Herbert Lauterkorn, der den Jugendlichen zu ihrer erfolgreichen Prüfung gratulierte, dankte POK Herbert Nedo und PHM Kerstin Stauch von der PI Neumarkt für die Durchführung des Lehrgangs und der Kreisverkehrswacht Neumarkt für die notwendige Ausstattung. Auch Hausmeister Manfred Stöckl sprach er Dank und Anerkennung für den reibungslosen Ablauf des Lotsendienstes aus.

Neue Schülerlotsen an der Martini-Schule:

Büssing Yannick, Ramsauer Louis, Dauscher Marco, Grgan Felix,  Prantl Luca,  Dolmer Lorenzo, Engelmann Thomas, Wendl Michael,  Sorocinova Kristina,  Sarikus Taliya, Gietl Selina

 
Viktoria Labocha aus der 6 G liest am besten

Der diesjährige Vorlesewettbewerb der sechsten Klassen an der Martini-Schule, den die Klassenlehrerin Jutta Schwappach organisiert hatte, wird vom Deutschen Buchhandel unterstützt.

Vorab wurden in den Klassen 6 a und 6 G die Klassensieger Marie Mößler, Alexander Bschorr, Victoria Labocha und Alexander Huber mit ihren Wahltexten „Maja im Weihnachtschaos“, „Verfolgung durch die grüne Hölle“, „Ostwind“ und „Vampir der Autobahn“ ermittelt. Neben ihren Wahltexten wurde den Finalisten der unbekannte Text „Der gefährliche Traum“ von Claudia Frieser vorgelegt.

Für die Jury, die aus Rektorin Cornelia Krodel und den Kollegen Jutta Schwappach, Christa Dobmann, Barbara Kohlmann und Xaver Großhauser bestand, war es nicht einfach, die Schulsiegerin Viktoria Labocha zu ermitteln.  Erstmalig wurden die Schüler mit in die Auswertung einbezogen, in dem sie die Bewertungskriterien mit analysierten. Alle Teilnehmer wurden mit kleinen Buchgeschenken und Urkunden belohnt.

 
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