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Hauptschüler lernen Kunst des Drechselns

Schulleiter Siegfried Wohlmann ist davon überzeugt, „dass das Einbeziehen von Experten aus dem Handwerk in den praktischen Unterricht für unserer Schüler nur gewinnbringend sein kann“ und die aktuelle Forderung von Vertretern des Handwerks und der Industrie nach mehr Praxisorientierung für Hauptschüler bestätige ihn hierbei um so mehr. Bei einem Workshop bot Handwerksmeister Erich Spreng aus Egweil den Schülern der 7. Klassen die Möglichkeit, an Modellbaumaschinen verschiedene Werkstücke, wie z. B. einen Salz- oder Pfefferstreuer, selbst herzustellen. Im Rahmen des gewerblich-technischen Unterrichts lernten die Jugendlichen, dass sie dabei zwischen dem Langholz- und dem Querholzdrechseln unterscheiden müssen. Bei diesen Hauptarten des Runddrehens dreht sich das Werkstück mit hoher Geschwindigkeit um die eigene Achse. Außerdem machten die Mädchen und Jungen die Erfahrung, dass beim Formen und Profilieren von Holz mit Meißel, Röhre und Schaber viel Fingerspitzengefühl, Formempfinden und Kenntnisse der Werkstoffe und ihrer Verarbeitungseigenschaft erforderlich ist. Mit Begeisterung und Einsatz arbeiteten die Jugendlichen an ihren Maschinen und äußerten sich einstimmig positiv über ihre gelungenen Werke. Rektor Wohlmann bedankte sich bei Herrn Spreng für die den praktisch orientierten Unterrichtsvormittag und bei den Fachlehrern Hermann Feierle und Oliver Jordan für die Initiierung und Organisation des Projekttages.

 
Glasbläser begeistert Grundschüler


Wie schnell in geübter Hand aus einem Stück Glasrohr eine gläserne Kugel entsteht, darüber staunten gestern rund 300 Grundschüler unserer Schule, denen Konrektorin Claudia Conrad mit Jürgen Piller aus Coburg einen wahren Meister seines Faches vorstellen konnte. Große Augen bekamen die Kleinen, als der Glasbläser unter stetigem Blasen, Drehen, gleichmäßigem Ziehen, Erwärmen und wieder Abkühlen eine zerbrechliche Orchideenvase formte. Viel Applaus erntete Jürgen Piller mit einem gläsernen „Spaßvogel“ und als wahrer Zauberkünstler konnte der Kunstglasbläser mit einem doppelwandig geblasenen „Scherzglas“ brillieren, bei dem die Flüssigkeit zwischen den Wänden ist. Mit großen Augen verfolgten die Buben und Mädchen die Schwingbewegungen eines „Glas-Solarradiometers“, das nach Aussage des Experten das kleinste Sonnenkraftwerk der Erde darstellt und dessen Drehbewegung in nutzbare Energie umgewandelt werden kann. Viel Wissenswertes über den Werkstoff Glas, der aus Pottasche, Quarzsand, Soda und Kalk besteht, erzählte Herr Piller ganz nebenbei.

 
Wir leben in Europa

Zeitungsbericht der 9. Klassen für das Projekt ZEITUNG IN DER SCHULE

Die EU Ratspräsidentschaft, die Deutschland von Januar bis Juli 2007 innehat, war der Grund dafür, dass an vielen Schulen das Thema „Europäische Union“ ausführlich behandelt wurde.

Auch wir Hauptschüler der  Jean Paul Egide Martini Schule in Freystadt nahmen den allgemein ausgerufenen Projekttag EU am 22. Januar 2007 zum Anlass, uns intensiv mit der Europäischen Union zu beschäftigen.

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JPE Martini-Schule veranstaltet einen Projekttag EUROPA

Anlässlich unseres Europatages am Montag, den 22. Januar 2007 sprach MdL Reinhold Strobl (SPD) aus Amberg zu den Schülerinnen und Schülern der 9. Jahrgangsstufe zum Thema "Bayern in Europa".  (Ein ausführlicher Bericht darüber folgt.)

Im Laufe der Woche findet im Informatikraum ein "Europaquiz" statt, an dem sich alle Klassen der Hauptschule beteiligen können. Das Länder- und Flaggenquiz zum Üben findet ihr hier. (Hier klicken !)

Informationen zu allen 27 EU-Ländern finden sich auf den Plakatwänden in der Aula, die von den Klassen 7 bis 9 gestaltet wurden.

 
Schülerlotsen leisten wichtigen Beitrag zur Verkehrssicherheit

Das sichere Überqueren der Allersberger Straße in Freystadt für Schulkinder und Erwachsene ist der Martini-Schule ein wichtiges Anliegen. „Da Schülerlotsen nicht immer auf das Verständnis ihrer Mitschüler und der Autofahrer zählen können, besonders dann nicht, wenn sie sie ermahnen müssen, ist es in der heutigen Zeit nicht mehr selbstverständlich, dass sich junge Menschen entscheiden, diese Aufgabe zum Wohle anderer zu übernehmen!“ stellte Schulleiter Siegfried Wohlmann in einer kleinen Feierstunde fest, bei der 11 neu ausgebildete Schülerlotsen in ihr verantwortungsvolles Amt eingewiesen wurden (Stefan Hartmannsgruber, Ferhat Bergmann , Dennis Ferizi, Bayran Aytar, Ramona Salfer, Kerstin Walter, Miguel Thon, Thiago Tausendfreund, Lukas Spellerberg, Frederic Seyffarth). Zuvor aber hieß es lernen und pauken und nach 12-stündigem Lehrgang unter den gestrengen Augen von Polizeihauptmeister Ludwig Biller von der PI Neumarkt eine Prüfung abzulegen. Inhalte der Schulung waren u. a. das Verhalten sowohl der Fußgänger als auch der Fahrzeugführer und die Zeichengebung im Straßenverkehr. Wichtig erschien dem Verkehrsexperten der Hinweis, dass ein Zebrastreifen auch ohne Schülerlotsen zum Anhalten verpflichte. Des weiteren machte PHM Biller deutlich, dass für die Beachtung der Lotsen im Straßenverkehr und damit für ihr erfolgreiches Auftreten eine einheitliche Ausrüstung in Form eines weißen Bandeliers, einer weißen Koppel und einer rot-weißen Kelle nötig sei.

 

 

Schulleiter Wohlmann, der sich bei PHM Biller (2.v.l.) für die erfolgreiche Durchführung des Lehrgangs, bei Herrn Kurt Lehmeyer (1.v.l.) von der Kreisverkehrswacht für die Ausstattung, bei Hausmeister Manfred Stöckl für die Einteilung und Betreuung der Gruppen, bei Verkehrslehrerin Frau Karin Donauer als Ansprechpartnerin in Sicherheitsfragen und bei Schulweghelfer Michael Harrer bedankte, gratulierte allen Prüflingen und wünschte ihnen Freude und Erfolg bei ihrer Tätigkeit. Als Anerkennung stellte er einen kostenlosen Ferienpass in Aussicht.

 
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