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Martini-Schüler verbringen ein erlebnisreiches Skilager in Lenggries


Die Schülerinnen und Schüler der 7. Klassen starteten am 6. März von Freystadt aus nach Lenggries zu ihrer Winterfreizeit. Untergebracht waren Schüler und Lehrer in der Jugendherberge und Ski gelaufen wurde am Brauneck. Bereits am Montagvormittag  wurden alle Schüler mit Skiern ausgestattet, so dass es gleich mit dem Üben losgehen konnte. Während sich die Skianfänger mit den ersten Geh- und Gleitübungen, angefangen mit „Rollerfahren“, „Quersteigen“,  „Grätenschritt“ bis hin zum ersten „Hütchen fahren“ mit den Skiern vertraut machten, zogen die Schüler der Gruppe der „Nicht-Skifahrer“  ihren Schlitten den Berg hinauf und hatten eine riesen „Gaudi“ beim Herunterfahren.

Am Dienstag lernten die Skifahrer bereits das Liftfahren und schon bald „kurvten“ alle mehr oder weniger sicher den Berg herunter. Die Gruppe der „Nicht-Skifahrer“  fuhren mit der Gondel zum Schnee-Schuh-Wandern auf das „Brauneck“ hinauf. Am Mittwoch ging es mit der Gruppe der Wintersportler zum Langlaufen.

Abends gab es nach einem leckeren Essen immer ein Programm. So wurden neben dem Erlernen von FIS-Regeln, ein Tischtennisturnier, ein „Dalli-Klick-Wettbewerb“, das „Geheime Geräusch“ und andere Gesellschaftsspiele durchgeführt.

Der letzte Tag fiel aufgrund des heftigen Regens sprichwörtlich ins Wasser.  Eine Regenwanderung mit anschließendem Besuch des Erlebnisbades „Isarwelle“ in Lenggries  war eine gelungene Alternative zum Skifahren, bevor das Skilager mit einem abwechslungsreichen Abschlussabend endete.
 
Slowakisches Märchen begeistert Martini-Schüler

Einen Volltreffer erzielte Klassenlehrerin Claudia Conrad bei den Kindern mit der Einladung des Theaters Maskara in die Martini-Schule. Über eine Stunde lang hatte Frieder Kahler  die Freystädter Grundschüler in seinen Bann gezogen und die kleinen Zuschauer in die Handlung mit eingebunden. Mit mitreißender Gestik und Mimik sowie mit meisterhafter Wort- und Lautakrobatik eroberten die skurrilen Maskenfiguren des Märchenspiels „Der Held und die Prinzessin“ die Herzen der Buben und Mädchen, die einem Wechselspiel von Spannung und Begeisterung ausgesetzt waren.

Auf ganz spezielle Weise erzählte der Schauspieler, der blitzschnell von einer Maske in die nächste schlüpft, das slowakische Märchen: Der Gierschlund entführt die einzige Tochter des Königs. Dieser verspricht das halbe Königsreich demjenigen, der die Prinzessin zurückbringt. Der mutige Janko besiegt nicht nur den Gierschlund, sondern auch noch einen gefährlichen Drachen und befreit die Prinzessin mitsamt ihrem Zaubervogel. Etliche Abenteuer mit finsteren und gefährlichen Gestalten sind durchzustehen, ehe die faszinierend dargebotene Geschichte nach Märchenmanier endet.

Dass die kurzweilige Theaterstunde allen gut gefallen hatte, zeigten die Reaktionen der Kinder. Nach deren Auskunft sei das wunderschöne Märchen viel schöner als Fernsehschauen gewesen.


 
Junge Faschingsolympioniken der Grund- und Mittelschule zeigen neben tollen Maskeraden auch sportliches Geschick

Sportliches Können und Geschick – und nicht Unsinn - sollten nach Aussage von Rektorin Christine Gottschalk im Mittelpunkt der Faschingsolympiade  am „Unsinnigen Donnerstag“ in der Mehrzweckhalle der Freystädter Schule stehen. Außergewöhnliche Stationen wie „Pedalolauf“, „Trio-Langlauf“ mit 3 m langen Holzskiern, „Rollbrett-Parcour“ und „Skiluftschwingen“ waren für die Grundschüler und tags darauf für die Fünft- bis Siebtklässler zu überwinden. Alle Akteure waren mit tollen Verkleidungen mit viel Enthusiasmus, Freude und einer gesunden Portion Ehrgeiz dabei und legten sich ins Zeug, um möglichst viele Punkte für ihre Gruppe zu ergattern.

Konrektor und Sportlehrer Herbert Lauterkorn, der den Vormittag souverän moderierte, hatte die Stationen gemeinsam mit Schülern und Kollegen zu unterschiedlichen Bewegungsschwerpunkten aufgebaut, um schnelles Reagieren, Balancieren, Werfen und Schwingen den Teilnehmern abzuverlangen.

Bei der abschließenden Siegerehrung bedankte sich stellvertretender Schulleiter Herbert Lauterkorn bei allen, die eifrig dabei waren und zum Gelingen dieses ungewöhnlichen Unterrichtsvormittags beigetragen hatten. Großes Lob zollte er den Schülern der Klassen 9 G und 9 M, die die Stationen betreut hatten. Die punktereichsten Klassen mit ihren Mannschaften erhielten Urkunden mit Bronze-, Silber- und Goldmedaillen.


 
Faires Hallenfußball-Turnier in der Mehrzweckhalle

Das Hallenfußball-Turnier, ein jährliches Highlight an unserer Schule, fand am Mittwoch, 15. Februar, in der Mehrzweckhalle der Martini-Schule unter Leitung von Konrektor Herbert Lauterkorn statt. Heuer nahmen 5 Mannschaften der 7. bis 9. Jahrgangsstufen teil. In einem harten, aber fairen Wettkampf erreichte die Klasse 9 G den 1. Platz.

Schulleiterin Christine Gottschalk nahm nach dem Ende des Schülerturniers die Siegerehrung der einzelnen Mannschaften vor, überreichte den Spielführern eine Urkunde und beglückwünschte  die Spieler. Insbesondere lobte sie die faire und temperamentvolle Spielweise und bedankte sich beim Turnierleiter Herbert Lauterkorn für die Organisation und souveräne Durchführung.

Den Abschluss des Turniers bildete dann traditionell das Spiel der Schüler-Siegermannschaft gegen eine Auswahlmannschaft der Lehrer. Schon kurz nach dem Anpfiff gingen die Schüler mit einem für den Torwart unhaltbaren Treffer von Michael Müller in Führung. Nach einem Schuss ins Außennetz gelang dann kurz vor der Halbzeit Herbert Lauterkorn der Ausgleich zum 1 : 1. Nach einer packenden Halbzeit, in  der die Zuschauer die Spieler heftig anfeuerten, kam kurz vor Spielende die Lehrermannschaft mit einem großartigen Treffer  von Marvin Willumat zum Sieg.

 
Schülerlotsen schließen Prüfung erfolgreich ab

Über das Verhalten von Autofahrern und Fußgängern wissen jetzt 9 Schülerinnen und Schüler der Martini-Schule gut Bescheid. Diese wurden in einem 8stündigen Lehrgang  von 2 Verkehrsexperten der Polizeiinspektion Neumarkt ausgebildet und auch geprüft. In der zweigegliederten Ausbildung ging es in der Theorie zunächst um allgemeine Verkehrsregeln und schwerpunktmäßig solche, die sie bei ihren Aktivitäten am Zebrastreifen wissen und richtig anwenden müssen. Praktisch wurde am Zebrastreifen dann das Gelernte geübt, vor allem durch die Arbeit im Zweierteam. Auch die Laserpistole kam zum Einsatz mit dem Hintergrund, dass die Schülerlotsen Geschwindigkeiten und Abstände der am Zebrastreifen ankommenden Autos besser einschätzen lernen.

Die Polizeioberkommissare Thomas Quaas und Markus Schaffer wiesen darauf hin, dass vielen Autofahrern nicht bewusst sei, dass Fußgänger an Zebrastreifen auch ohne Lotsen immer Vorrang hätten. Nach ihrer Aussage sei für den erfolgreichen Einsatz der Helfer neben einer sorgfältigen Auswahl der Schüler eine zweckentsprechende Ausbildung unabdingbar. Schwerpunkte der Schulung waren das Verhalten sowohl der Fußgänger als auch der Fahrzeugführer. Somit sind die neuen Verkehrslotsen für ihre verantwortungsvolle Aufgabe gerüstet, wenn sie Schulkindern am Zebrastreifen in der Allersberger Straße das sichere Überqueren der Fahrbahn  ermöglichen sollen.

Schulleiterin Christine Gottschalk, die den Jugendlichen zu ihrer erfolgreichen Prüfung gratulierte, bedankte sich bei Herrn Quaas und Herrn Schaffer für die Durchführung des Lehrgangs und der Kreisverkehrswacht Neumarkt für die notwendige Ausstattung. Auch Hausmeister Manfred Stöckl sprach sie Dank und Anerkennung für den reibungslosen Ablauf des Lotsendienstes aus.

Neue Schülerlotsen an der Martini-Schule:

Kerstin Minderlein (Sulzkirchen), Annika Schöll (Freystadt), Marie Brandl (Weidenwang), Remzije Lumani (Freystadt), Jonas Dittenhofer (Freystadt), Alexander Bschorr (Berngau), Richard Harrer (Sulzkirchen), Benedikt Stöckl (Freystadt), Luca Krupa (Freystadt)


 
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