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Faires Hallenfußball-Turnier in der Mehrzweckhalle

Das Hallenfußball-Turnier, ein jährliches Highlight an unserer Schule, fand am Mittwoch, 15. Februar, in der Mehrzweckhalle der Martini-Schule unter Leitung von Konrektor Herbert Lauterkorn statt. Heuer nahmen 5 Mannschaften der 7. bis 9. Jahrgangsstufen teil. In einem harten, aber fairen Wettkampf erreichte die Klasse 9 G den 1. Platz.

Schulleiterin Christine Gottschalk nahm nach dem Ende des Schülerturniers die Siegerehrung der einzelnen Mannschaften vor, überreichte den Spielführern eine Urkunde und beglückwünschte  die Spieler. Insbesondere lobte sie die faire und temperamentvolle Spielweise und bedankte sich beim Turnierleiter Herbert Lauterkorn für die Organisation und souveräne Durchführung.

Den Abschluss des Turniers bildete dann traditionell das Spiel der Schüler-Siegermannschaft gegen eine Auswahlmannschaft der Lehrer. Schon kurz nach dem Anpfiff gingen die Schüler mit einem für den Torwart unhaltbaren Treffer von Michael Müller in Führung. Nach einem Schuss ins Außennetz gelang dann kurz vor der Halbzeit Herbert Lauterkorn der Ausgleich zum 1 : 1. Nach einer packenden Halbzeit, in  der die Zuschauer die Spieler heftig anfeuerten, kam kurz vor Spielende die Lehrermannschaft mit einem großartigen Treffer  von Marvin Willumat zum Sieg.

 
Schülerlotsen schließen Prüfung erfolgreich ab

Über das Verhalten von Autofahrern und Fußgängern wissen jetzt 9 Schülerinnen und Schüler der Martini-Schule gut Bescheid. Diese wurden in einem 8stündigen Lehrgang  von 2 Verkehrsexperten der Polizeiinspektion Neumarkt ausgebildet und auch geprüft. In der zweigegliederten Ausbildung ging es in der Theorie zunächst um allgemeine Verkehrsregeln und schwerpunktmäßig solche, die sie bei ihren Aktivitäten am Zebrastreifen wissen und richtig anwenden müssen. Praktisch wurde am Zebrastreifen dann das Gelernte geübt, vor allem durch die Arbeit im Zweierteam. Auch die Laserpistole kam zum Einsatz mit dem Hintergrund, dass die Schülerlotsen Geschwindigkeiten und Abstände der am Zebrastreifen ankommenden Autos besser einschätzen lernen.

Die Polizeioberkommissare Thomas Quaas und Markus Schaffer wiesen darauf hin, dass vielen Autofahrern nicht bewusst sei, dass Fußgänger an Zebrastreifen auch ohne Lotsen immer Vorrang hätten. Nach ihrer Aussage sei für den erfolgreichen Einsatz der Helfer neben einer sorgfältigen Auswahl der Schüler eine zweckentsprechende Ausbildung unabdingbar. Schwerpunkte der Schulung waren das Verhalten sowohl der Fußgänger als auch der Fahrzeugführer. Somit sind die neuen Verkehrslotsen für ihre verantwortungsvolle Aufgabe gerüstet, wenn sie Schulkindern am Zebrastreifen in der Allersberger Straße das sichere Überqueren der Fahrbahn  ermöglichen sollen.

Schulleiterin Christine Gottschalk, die den Jugendlichen zu ihrer erfolgreichen Prüfung gratulierte, bedankte sich bei Herrn Quaas und Herrn Schaffer für die Durchführung des Lehrgangs und der Kreisverkehrswacht Neumarkt für die notwendige Ausstattung. Auch Hausmeister Manfred Stöckl sprach sie Dank und Anerkennung für den reibungslosen Ablauf des Lotsendienstes aus.

Neue Schülerlotsen an der Martini-Schule:

Kerstin Minderlein (Sulzkirchen), Annika Schöll (Freystadt), Marie Brandl (Weidenwang), Remzije Lumani (Freystadt), Jonas Dittenhofer (Freystadt), Alexander Bschorr (Berngau), Richard Harrer (Sulzkirchen), Benedikt Stöckl (Freystadt), Luca Krupa (Freystadt)


 
Wintersporttag der Martini-Schule am Sulzbürg auf dem „Höllzachersbuk“


Mit vier Bussen samt Anhängern für Skier, Snowboard und Schlitten machten sich rund 180 Schüler und Lehrkräfte der Martini-Mittelschule bei herrlichem Winterwetter auf, um ihren ersten Wintersporttag auf dem Sulzbürg zu verbringen.  Initiiert und organisiert hatten diesen Projekttag Schulleiterin Christine Gottschalk und Konrektor Herbert Lauterkorn gemeinsam mit dem Skiverein des DJK Sulzbürg. Dieser hatte extra für unsere Schule das Liftpersonal samt Hüttenbewirtung mit Kinderpunsch und heißen Würstchen zur Verfügung gestellt. Den Schülern wurden verschiedene Wintersportdisziplinen am Nordhang des Schlossberges angeboten, bei dem sich die Mehrheit für das Rodeln entschied.

Eine bezaubernde Winterlandschaft erwartete die Schüler und ihre Lehrkräfte auf dem Hofer Hang in Sulzbürg. Einige Schüler hatten mit ihrer Lehrkraft eine Schneewanderung unternommen und kamen erschöpft mit roten Backen nach einer kurzen Einkehr im Sulzbürger Gasthaus „Zur Linde“ wieder am Treffpunkt beim Skilift an.

Dort sausten auf der einen Seite die Skifahrer mit eleganten Schwüngen den Hang hinunter, um sich dann gleich wieder vom Lift nach oben ziehen zu lassen und auf der anderen Seite kamen die „Rodler“ voll auf ihre Kosten. Einige hatten anfangs die hohe Geschwindigkeit vieler Schlitten und Bobs etwas unterschätzt und konnten sich nur mit einem gewagten Sprung in den Schnee retten. „Das war ein schöner Unterrichtstag!“ – so das Résumé der überwältigenden Mehrheit der Schüler, bevor es dann wieder zurück nach Freystadt ging.

 
Bodypercussion mit Bürgermeister und Schulleiterin


Seit September wird in der Martini-Schule in Freystadt eine Übergangsklasse mit Migrantenkindern von Lehrerin Carolin Pirzer unterrichtet. Unterstützt wird sie von der Co-Kraft Nicola Kuboth. Beide freuten sich mit den Kindern, dass ihr Schulalltag mit dem Workshop „Bodypercussion“ durch ein weiteres Unterrichtselement bereichert wurde.

„Es passiert jeden Tag so viel“, spricht Pirzer voller Euphorie. Zwölf Jungen und Mädchen besuchen derzeit ihre Klasse. In nur wenigen Klassen ist die Fluktuation so groß wie in solchen Übergangsklassen: Einige Kinder ziehen um, weil die Familien eine Wohnung gefunden haben, andere wechseln im Zuge der Familienzusammenführung den Wohnort und wieder andere können in Regelklassen integriert werden.

Lehrerin Carolin Pirzer hat aktuell Kinder aus Syrien, Afghanistan, der Türkei und Portugal in der Klasse. Das Lernen der deutschen Sprache steht in der Übergangsklasse im Vordergrund. Der Pädagogin in Freystadt kommt hier ihre Zusatzausbildung für den Deutschunterricht von Migrantenkindern in München zugute.

Als Leitfach für den Unterricht orientiert sie sich am sogenannten „Lehrplan plus für Deutsch als Zweitsprache“, der zwar gewisse Schwerpunkte vorschreibe, zugleich aber eine gewisse kreative Freiheit lasse, berichtet die Lehrerin. Dennoch ist es nicht immer leicht: Sie muss nach dem Wissensstand und Lerntempo der Schüler differenzieren. Bei Arbeitsblättern, die sie selbst erstellt, achte sie deshalb beispielsweise darauf, dass diese auf das jeweilige Kind abgestimmt. sind.

Um den Unterricht möglichst vielseitig zu gestalten, initiiert die Schule auch für die Übergangsklasse hin und wieder mal ein Projekt. So wurden die Kinder nach Weihnachten zum Beispiel mit einem „Bodypercussion-Workshop“ überrascht. Musikpädagogin Maximiliane Schwendtner von der Initiative „Impulse – Popkultur inklusive Integration“ hat den Kindern dabei gezeigt, wie man den eigenen Körper zum Musikinstrument macht – ohne Noten und Instrumente, nur mit Schnipsen, Stampfen, Klatschen oder der Stimme. Das Projekt, das vom Verband für Popkultur in Bayern ausgeht, wird vom Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst finanziert.

Weil es die erste Veranstaltung dieser Art im Landkreis war, haben sich Rektorin Christine Gottschalk und Freystadts Bürgermeister Alexander Dorr zu den Schülern gestellt und gleich einmal mitgemacht. Besonders die Begeisterung der Kinder hat den beiden gefallen.

 
Auf der Schlittschuhbahn in Neumarkt

 

Am Montag, den 19. Dezember, fuhren wir, die Klasse 5 G, gemeinsam mit den Klassen 5 a, 7G und 7M zur Schlittschuhbahn in Neumarkt. Warm eingepackt in Skihose, Mütze, Schal und Handschuhe ging es um 10 Uhr mit dem Bus los in Richtung Neumarkt. Die Lehrkräfte organisierten für uns die Eintrittskarten und wer keine eigenen Schlittschuhe hatte, konnte sich dort welche ausleihen. Dann schlüpften alle, manche mit kleineren Schwierigkeiten, in ihre Schlittschuhe. Zur Sicherheit trugen wir alle einen Ski- oder Fahrradheim. Nachdem alle soweit waren, konnte es endlich loslegen.


Viele von uns standen das erste Mal auf dem Eis. Nach anfänglichen Schwierigkeiten machten sich doch fast alle sehr gut auf dem Eis und viele zogen erfolgreich ihre Runden. Diejenigen von uns, die anfänglich noch unsicher auf ihren Schuhen waren, konnte sich auch eine Fahrhilfe ausleihen. Ein Pinguin oder eine Robbe aus Plastik zum Festhalten half sicher über das Eis zu kommen. Leider gelang es nicht jedem den Tag ohne Stürze zu überstehen. Aber das machte den meisten nichts aus und so standen sie sofort auf und fuhren fleißig weiter. Im Großen und Ganzen war es ein wunderschöner Tag, den wir so schnell nicht vergessen werden!

 
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