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Zwölf Schülerlotsen opfern eine Menge Freizeit

Kurs an Martini-Schule mit Erfolg absolviert

 

Zwölf Jugendliche der Martini-Schule haben die Ausbildung zu Schülerlotsen mit Erfolg absolviert. Sie werden künftig Schülern und Passanten das Überqueren der Allersberger Straße erleichtern.

„Sich den Autos entgegenzustellen und die Kelle rauszuhalten, erfordert schon Mut und Resolutheit“, lobte Rektor Siegfried Wohlmann in einer kleinen Feierstunde die jungen Verkehrshelfer. Allerdings beinhalte die Tätigkeit die große Chance, Vertrauenswürdigkeit und Sozialkompetenz unter Beweis zu stellen. „Wer das macht und sich bei Wind und Wetter da raus stellt, findet später auch leichter einen Ausbildungsplatz!“ zeigt sich der Schulleiter überzeugt. Schulleiter Wohlmann, der den Jugendlichen gratulierte, dankte dem Schatzmeister der Kreisverkehrswacht, Kurt Lehmeyer, für die notwendige Ausstattung und Hausmeister Manfred Stöckl für den reibungslosen Ablauf des Lotsendienstes. Sein besonderer Dank galt PHM Ludwig Biller für die Durchführung des Lehrganges, der es hervorragend verstand, den Lotsen Inhalte verkehrssinnbildender Maßnahmen, allgemeine Gefahren des Straßenverkehrs und das Verhalten von Kraftfahrern gegenüber Kindern nahe zu bringen.

 
Schüler erfreuen Senioren
„Wenn unsere Kinder den Bewohnern des Seniorenheims Zeit schenken und eine Freude machen, zeigt dies, dass sie den Sinn der Weihnachtsbotschaft verstanden haben,“ kommentierte Rektor Siegfried Wohlmann den Besuch Möninger Grundschüler im Freystäder Seniorenzentrum. Eine Freude wollten die Schüler den Senioren unter der Leitung ihrer Lehrerin Eva Otto-Greiner machen und so stand der Adventskalender der Klasse 2 b auch unter dem Motto „Wir verschenken unsere Zeit!“ Riesenapplaus von den Senioren bekamen die Kinder für die Aufführung einer Weihnachtsgeschichte und dem „Gloria“, bei dem die Kinder von den Musikern der 4. Klasse unterstützt wurden. Für alle Kinder gab es von der Heimleitung einen süßen Dank und viel Lob. „Kommt doch bald wieder!“ meinte eine Seniorin zum Abschied.
 
Grundschüler besuchen Mülldeponie in Neumarkt

Im Rahmen des Heimat- und Sachkundeunterrichts besichtigten die drei vierten Klassen der Martini-Schule Freystadt die Mülldeponie am Blomenhof und die Kläranlage der Stadt Neumarkt.

In der Mülldeponie am Blomenhof erklärte der Abfall- und Umweltberater, Herr Walter Schardt-Pachner, den Schülerinnen und Schülern den Aufbau und die Gefahren einer Mülldeponie. Das bei der Verrottung entstehende Gas wurde früher in einer Gasfackel verbrannt, jetzt wird es zur Stromerzeugung genutzt. 30 Familien können damit mit Strom versorgt werden. Das entstehende Sickerwasser wird zunächst in einem riesigen Tank gesammelt, der 335 000 Liter fasst. Nachdem die Kinder den Müllberg bestiegen hatten, konnten sie sich ein Bild von den Ausmaßen machen. Sie waren aber auch überrascht, dass vom Müll überhaupt nichts zu sehen war. Dieser wird zunächst mit Schotter, dann mit einer starken Folie abgedeckt. Schließlich wird Humus aufgefüllt und Gras angesät. Die bestehende Deponie kann noch etwa 10 Jahre befüllt werden. Restmüll und kompostierbare Abfälle dürfen hier nicht abgelagert werden. Der Restmüll kommt zur Müllverbrennungsanlage nach Schwandorf. Die angelieferten Gartenabfälle werden in der Kompostieranlage bei Greißelbach zu wertvollem Humus. An der Deponie am Blomenhof können auch sämtliche Wertstoffe abgegeben werden.

In der Kläranlage begrüßte Herr Gottschalk die Schülerinnen und Schüler. Die Kinder konnten bei ihrem Rundgang sehen, wie aus dem schmutzigen Abwasser zunächst die festen Bestandteile mit riesigen Rechen herausgefischt werden. Durch viele Becken fließt das Wasser weiter und wird mit Hilfe von Bakterien und Sauerstoff schließlich zu klarem Wasser, das in die Schwarzach eingeleitet wird. Ein besonderes Erlebnis war der Blick von einem der Faultürme auf die gesamte Anlage. Zum Schluss durften die Klassen noch einen Blick in den Schaltraum der computergesteuerten und –überwachten Anlage und in das Labor werfen. Dort wird die Qualität des gereinigten Wassers täglich überprüft.


 
Vorschulkinder zu Besuch in der Grundschule

 

„Das Wohl des Kindes steht an erster Stelle“, unter diesem Motto steht die Kooperation zwischen Kindergarten und Grundschule. Um den nächstjährigen Schulkindern den Schulstart so problemlos wie möglich zu machen, ist es wichtig, frühzeitig gemeinsame Kontakte zu pflegen. Sich gegenseitig und die Institution Schule kennen zu lernen, dies lässt Barrieren oder Ängste schon gar nicht erst entstehen. Deshalb lud die 2. Klasse aus Möning ihre „Nachfolger“ zu sich ein und führte ihnen Lieder und Sketche vor. Mucksmäuschenstill und interessiert verfolgten die Eingeladenen die Aktionen, so als wären sie schon echte Schüler. Da können alle Beteiligten schon mit Vorfreude an das nächste Schuljahr denken.

 
Schüler erfreuen die Senioren

„Wenn unsere Kinder den Bewohnern des Seniorenheims Zeit schenken und eine Freude machen, zeigt dies, dass sie den Sinn der Weihnachtsbotschaft verstanden haben,“ kommentierte Rektor Siegfried Wohlmann den Besuch Möninger Grundschüler im Freystäder Seniorenzentrum. Eine Freude wollten die Schüler den Senioren unter der Leitung ihrer Lehrerin Eva Otto-Greiner machen und so stand der Adventskalender der Klasse 2 b auch unter dem Motto „Wir verschenken unsere Zeit!“ Riesenapplaus von den Senioren bekamen die Kinder für die Aufführung einer Weihnachtsgeschichte und dem „Gloria“, bei dem die Kinder von den Musikern der 4. Klasse unterstützt wurden. Für alle Kinder gab es von der Heimleitung einen süßen Dank und viel Lob. „Kommt doch bald wieder!“ meinte eine Seniorin zum Abschied.

 
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