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Wintersporttag der Martini-Schule am Sulzbürg auf dem „Höllzachersbuk“


Mit vier Bussen samt Anhängern für Skier, Snowboard und Schlitten machten sich rund 180 Schüler und Lehrkräfte der Martini-Mittelschule bei herrlichem Winterwetter auf, um ihren ersten Wintersporttag auf dem Sulzbürg zu verbringen.  Initiiert und organisiert hatten diesen Projekttag Schulleiterin Christine Gottschalk und Konrektor Herbert Lauterkorn gemeinsam mit dem Skiverein des DJK Sulzbürg. Dieser hatte extra für unsere Schule das Liftpersonal samt Hüttenbewirtung mit Kinderpunsch und heißen Würstchen zur Verfügung gestellt. Den Schülern wurden verschiedene Wintersportdisziplinen am Nordhang des Schlossberges angeboten, bei dem sich die Mehrheit für das Rodeln entschied.

Eine bezaubernde Winterlandschaft erwartete die Schüler und ihre Lehrkräfte auf dem Hofer Hang in Sulzbürg. Einige Schüler hatten mit ihrer Lehrkraft eine Schneewanderung unternommen und kamen erschöpft mit roten Backen nach einer kurzen Einkehr im Sulzbürger Gasthaus „Zur Linde“ wieder am Treffpunkt beim Skilift an.

Dort sausten auf der einen Seite die Skifahrer mit eleganten Schwüngen den Hang hinunter, um sich dann gleich wieder vom Lift nach oben ziehen zu lassen und auf der anderen Seite kamen die „Rodler“ voll auf ihre Kosten. Einige hatten anfangs die hohe Geschwindigkeit vieler Schlitten und Bobs etwas unterschätzt und konnten sich nur mit einem gewagten Sprung in den Schnee retten. „Das war ein schöner Unterrichtstag!“ – so das Résumé der überwältigenden Mehrheit der Schüler, bevor es dann wieder zurück nach Freystadt ging.

 
Bodypercussion mit Bürgermeister und Schulleiterin


Seit September wird in der Martini-Schule in Freystadt eine Übergangsklasse mit Migrantenkindern von Lehrerin Carolin Pirzer unterrichtet. Unterstützt wird sie von der Co-Kraft Nicola Kuboth. Beide freuten sich mit den Kindern, dass ihr Schulalltag mit dem Workshop „Bodypercussion“ durch ein weiteres Unterrichtselement bereichert wurde.

„Es passiert jeden Tag so viel“, spricht Pirzer voller Euphorie. Zwölf Jungen und Mädchen besuchen derzeit ihre Klasse. In nur wenigen Klassen ist die Fluktuation so groß wie in solchen Übergangsklassen: Einige Kinder ziehen um, weil die Familien eine Wohnung gefunden haben, andere wechseln im Zuge der Familienzusammenführung den Wohnort und wieder andere können in Regelklassen integriert werden.

Lehrerin Carolin Pirzer hat aktuell Kinder aus Syrien, Afghanistan, der Türkei und Portugal in der Klasse. Das Lernen der deutschen Sprache steht in der Übergangsklasse im Vordergrund. Der Pädagogin in Freystadt kommt hier ihre Zusatzausbildung für den Deutschunterricht von Migrantenkindern in München zugute.

Als Leitfach für den Unterricht orientiert sie sich am sogenannten „Lehrplan plus für Deutsch als Zweitsprache“, der zwar gewisse Schwerpunkte vorschreibe, zugleich aber eine gewisse kreative Freiheit lasse, berichtet die Lehrerin. Dennoch ist es nicht immer leicht: Sie muss nach dem Wissensstand und Lerntempo der Schüler differenzieren. Bei Arbeitsblättern, die sie selbst erstellt, achte sie deshalb beispielsweise darauf, dass diese auf das jeweilige Kind abgestimmt. sind.

Um den Unterricht möglichst vielseitig zu gestalten, initiiert die Schule auch für die Übergangsklasse hin und wieder mal ein Projekt. So wurden die Kinder nach Weihnachten zum Beispiel mit einem „Bodypercussion-Workshop“ überrascht. Musikpädagogin Maximiliane Schwendtner von der Initiative „Impulse – Popkultur inklusive Integration“ hat den Kindern dabei gezeigt, wie man den eigenen Körper zum Musikinstrument macht – ohne Noten und Instrumente, nur mit Schnipsen, Stampfen, Klatschen oder der Stimme. Das Projekt, das vom Verband für Popkultur in Bayern ausgeht, wird vom Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst finanziert.

Weil es die erste Veranstaltung dieser Art im Landkreis war, haben sich Rektorin Christine Gottschalk und Freystadts Bürgermeister Alexander Dorr zu den Schülern gestellt und gleich einmal mitgemacht. Besonders die Begeisterung der Kinder hat den beiden gefallen.

 
Auf der Schlittschuhbahn in Neumarkt

 

Am Montag, den 19. Dezember, fuhren wir, die Klasse 5 G, gemeinsam mit den Klassen 5 a, 7G und 7M zur Schlittschuhbahn in Neumarkt. Warm eingepackt in Skihose, Mütze, Schal und Handschuhe ging es um 10 Uhr mit dem Bus los in Richtung Neumarkt. Die Lehrkräfte organisierten für uns die Eintrittskarten und wer keine eigenen Schlittschuhe hatte, konnte sich dort welche ausleihen. Dann schlüpften alle, manche mit kleineren Schwierigkeiten, in ihre Schlittschuhe. Zur Sicherheit trugen wir alle einen Ski- oder Fahrradheim. Nachdem alle soweit waren, konnte es endlich loslegen.


Viele von uns standen das erste Mal auf dem Eis. Nach anfänglichen Schwierigkeiten machten sich doch fast alle sehr gut auf dem Eis und viele zogen erfolgreich ihre Runden. Diejenigen von uns, die anfänglich noch unsicher auf ihren Schuhen waren, konnte sich auch eine Fahrhilfe ausleihen. Ein Pinguin oder eine Robbe aus Plastik zum Festhalten half sicher über das Eis zu kommen. Leider gelang es nicht jedem den Tag ohne Stürze zu überstehen. Aber das machte den meisten nichts aus und so standen sie sofort auf und fuhren fleißig weiter. Im Großen und Ganzen war es ein wunderschöner Tag, den wir so schnell nicht vergessen werden!

 
Gute Zusammenarbeit der Kindergärten mit der Grundschule

Im Rahmen der Kooperation der Martini-Schule mit den Kindergärten besuchten die Vorschulkinder des Kindergarten Thannhausen die Klassen 1a und 1b der Martini Schule. In der Klasse 1b durften sie fantasievolle Sterne basteln und stimmten sich damit auf die bevorstehende Weihnachtszeit ein. In der Klasse 1a hörten die Kinder die Geschichte von "Pippi Langstrumpf plündert den Weihnachtsbaum!" Danach durften alle einen Tannenbaum, den sie als Vorarbeit ausgeschnitten hatten, schmücken. Fleißig schnitten sie aus Tonpapier Kugeln, Sterne, Kerzen und Geschenke aus. Als alle ihren Weihnachtsbaum fertig hatten, wurde dieser noch durch einen goldenen Stern, den sie an der Spitze anbrachten, vollendet. Ganz stolz präsentierten die Kinder ihre bunt geschmückten Bäume. Zum Abschluss der Stunde stärkten sich alle noch mit Tannenbaumplätzchen. Bevor die Kinder mit ihren Erzieherinnen wieder in den Kindergarten zurückgingen, verbrachten sie noch eine gemeinsame Pause an der Schule.

 
Nikolausbesuch in der Martini-Schule

Erstmals besuchte der Nikolaus pünktlich zum Nikolaustag in Begleitung von Schulleiterin Christine Gottschalk und den Elternbeiratsmitgliedern, Frau Nadja Zeise, Frau Manuela Meyer und Frau Daniela Popp, alle Grund- und Mittelschüler der Martini-Schule Freystadt und auch alle Schüler an der Grundschule in Möning. Viele Kinder warteten schon gespannt auf den Besuch und trugen Lieder, Gedichte und Verse vor. Der Nikolaus war mit den Darbietungen der einzelnen Klassen sehr zufrieden und deshalb bekam jedes Kind ein Säckchen, gefüllt mit Nüssen, Mandarinen und sonstigen Naschereien. Diese wurden durch Einzelspenden und den Elternbeirat finanziert. Auch die Klassenlehrerinnen wurden dabei nicht vergessen. Der heilige Nikolaus wusste so einiges über die einzelnen Klassen und las aus seinem goldenen Buch. Diesen Tag werden alle Schüler bestimmt in guter Erinnerung behalten.

Ein herzliches Dankeschön von der ganzen Schulfamilie ergeht an den Elternbeirat, der schon Tage zuvor in mühevoller Arbeit die vielen Päckchen zusammengestellt und verpackt hatte.


 
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