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Willkommen auf den Internetseiten der Martini-Schule Freystadt!

 
Freystädter Schüler kümmern sich um die Umwelt

 

An der Erich Kästner Grund- und Mittelschule fand die diesjährige Verleihung des Umweltpreises 2017 des Landkreises statt. 24 Schulen des Landkreises hatten an diesem Wettbewerb teilgenommen. Bei der Begrüßungsrede kam zum Ausdruck, dass man auf die verschiedenen Aktionen gespannt sei und dass alle auf unsere Umwelt achten und sorgen müssten und dass der Boden, das Wasser und die Luft nicht verschmutzt werden dürfe. Dies sei wichtig, damit unsere Erde noch lange funktioniere.

„Mit Eurem Vorbild helft Ihr uns Erwachsenen dabei, bewusster mit der Umwelt umzugehen, im Einklang mit der Natur und der Umwelt zu arbeiten und zu leben“, sagte Landrat Willibald Gailler bei der Verleihung. Er sei sehr beeindruckt von der Vielfältigkeit sowie der unterschiedlichen Herangehensweise an das Thema.

Schulamtsdirektor Franz Hübl sagte, dass dieser Wettbewerb an den Schulen immer großen Anklang finde. Der Kreistag habe den Umweltpreis großzügig bereitgestellt. Damit würden Aktivitäten der Schulen im umwelterzieherischen Bereich nachhaltig gewürdigt.

Neben vielen anderen Schulen durfte sich auch die Martini-Schule über eine Urkunde und 100 Euro freuen. Gewürdigt wurden hierbei vor allen Dingen ein durchgeführtes „Honigsfest“, die Saat von bunten Blumen in Zusammenarbeit mit dem Imker Herrn Betz, eine Vogelstimmenwanderung mit dem „Vogelsepp“ Josef Bauer, ein Besuch der Umweltstation am Rothsee, das Ernährungsprojekt „SchmExperten“ mit der Ernährungsfachberaterin Rita Götz sowie ein Besuch des Freystädter Lehrbienenstandes mit ausführlichen Erläuterungen für die Schüler.

Konrektor Herbert Lauterkorn, der den Preis entgegennahm und Schulleiterin Christine Gottschalk freuten sich über diese Auszeichnung und betonten, dass dieses Geld für wichtige pädagogische Aufgaben an der Schule verwendet werde.

 

 
Martini-Schule sammelt „Deckel gegen Polio“

 

Polio, auch Kinderlähmung genannt, ist eine hoch ansteckende Krankheit, die zu Lähmungserscheinungen und im schlimmsten Fall zum Tod führen kann. Polio ist unheilbar, aber mit einer Impfung kann ein lebenslanger Schutz vor dieser Viruserkrankung erzielt werden.

In Deutschland gilt Polio als ausgerottet, es gibt aber nach wie vor Länder, in denen die Krankheit noch auftritt, wie etwa in Afghanistan, Pakistan und Nigeria. Um weltweit Impfungen gegen Polio zu ermöglichen, wurde 2014 von Rotariern der Verein „Deckel drauf e.V.“ gegründet, mit dem Ziel, die Ausbreitung der Erkrankung zu bekämpfen und Kunststoffdeckel zu sammeln. Die Deckel bestehen aus hochwertigen Kunstoffen, die recycelt werden können. Mit dem Erlös aus dem Verkauf von 500 Plastikverschlüssen, wie etwa von Ein- und Mehrwegflaschen oder Getränkekartons, kann eine Impfdosis gegen Kinderlähmung finanziert werden.

Die Martini-Schule Freystadt beteiligt sich seit gut zwei Wochen aktiv an der Aktion „Deckel gegen Polio“. Da sich die Schülerinnen und Schüler der fünften Jahrgangsstufe im Rahmen des Fachs Natur und Technik auch mit dem Themenbereich „Mülltrennung“ beschäftigen, entstand die Idee, an dem Projekt teilzunehmen. Die Klassen 5a und 5G bereiteten die Sammelaktion zusammen mit den Lehrkräften Melanie Fruth und Sebastian Birner im Unterricht vor und informierten die anderen Klassen in kurzen Vorträgen über die anstehende Sammlung. Hierfür wurde zentral in der Aula der Schule eine gelbe Tonne als Abgabestelle für gesammelte Deckel eingerichtet.

Die Aktion fand sowohl bei Schülern als auch bei deren Familien großen Anklang und mit Begeisterung sammeln die Klassen Kunststoffdeckel. Dies geht soweit, dass Martini-Schüler in ihrer Freizeit nachmittags in den hiesigen Getränkemärkten Deckel von leeren Pfandflaschen schrauben und sammeln. Sogar ein Bundeswehrstandort in Afghanistan sammelt angeregt von einem Schüler, dessen Vater dort stationiert ist, fleißig mit.

Schon nach zwei Wochen Laufzeit der Aktion kann ein beachtlicher Erfolg vorgewiesen werden: So wurden bereits rund 24000 Deckel gesammelt, was in etwa 48 kg entspricht. Damit können 48 lebensrettende Impfdosen finanziert werden!

Am 11. Mai 2018 findet zum Thema „500 Deckel gegen Polio“ auch ein Projekttag an der Schule statt. Hierzu wurde Frau Gärtner-Nietzsche, Mitglied im Verein „Deckel drauf e.V.“, eingeladen. Sie wird die Schüler eingehend über das Thema Polio und die Deckel-Verwertung informieren und über ihre letzte Reise nach Indien, was ebenfalls ein Risikoland für Polio ist, berichten. Zudem sind verschiedene Aktionen rund um das Thema „Deckel“ für alle Jahrgangsstufen geplant.

Da die Martini-Schule eine offizielle Abgabestelle des Vereins „Deckel drauf e.V.“ ist, kann sich jeder an der Sammlung beteiligen und seine Plastikverschlüsse während der Schulzeiten in der Schule abgeben.


 
Praxistag bei Aldi Süd

 

Am 22.03.2018 besuchten 13 Schülerinnen der Klasse M8 im Rahmen des Aldi-Praxistages die Aldi-Filiale in Freystadt.

Nach einer herzlichen Begrüßung durch die Regionalverkaufsleiterin Bianca Reiß und anderen Mitarbeitern, erfolgte eine kurze Erläuterung zu den Themen Arbeitssicherheit und Qualitätsmanagement.

Danach wurden die Schülerinnen in vier Gruppen eingeteilt. Im Stationenbetrieb lernten die Mädchen den Beruf der Einzelhandelskauffrau/-mann näher kennen. Im Aufenthaltsraum erfuhren die einzelnen Kleingruppen Wissenswertes über den Discounter Aldi und über weitere Ausbildungsberufe, wie z.B. den Kauffrau-/mann für Büromanagement oder der Industriekauffrau-/mann in den Aldi-Zentralen.

Am besten gefiel den Achtklässlerinnen das Arbeiten an der Kasse. Jede Schülerin durfte an einer Probekasse die Waren scannen und kassieren. Auch im Lager durften die Schülerinnen tatkräftig mithelfen. Dabei kontrollierten sie Produkte auf das Haltbarkeitsdatum und füllten, wenn nötig, die Regale mit neuen Waren auf. Im Anschluss daran informierte Frau Reiß über die Inhalte einer erfolgreichen schriftlichen Bewerbung.

Insgesamt ermöglichte der Praxistag einen sehr interessanten Blick hinter die Kulissen des Discounters. „Wir hätten nie gedacht, dass wir so viel alleine machen dürfen“, lautete das allgemeine und durchweg positive Fazit der Mädchen, deren vierstündiger Praxistag mit gesponserten Minipizzen zum Mittagessen endete.

 
Martini-Schüler in der Jugendbildungsstätte in Waldmünchen

 

Die SchülerInnen der Klasse 8G der Mittelschule Freystadt besuchten vom 19.03.2018 – 23.03.2018 zusammen mit den Lehrkräften Gabi Herzog und Frank Renner die Jugendbildungsstätte in Waldmünchen, um sich dort näher mit ihrer beruflichen Zukunft auseinanderzusetzen.

Im Rahmen eines Berufsorientierungsseminars ging es am Montag zunächst mit einem Kennenlernen der sog. „Teamer“ am Vormittag los. Dann sollten die TeilnehmerInnen Wappen anfertigen, auf denen sie bereits ihren Wunschberuf sowie eigene Stärken und Fähigkeiten darstellten. Auf letztere wurde nach dem Mittagessen noch einmal intensiver beim „Fähigkeiten-Activity“ eingegangen. Mithilfe diverser Teamübungen wurde am nächsten Tag das Thema Fähigkeiten noch einmal aufgegriffen, bevor am Nachmittag Berufsprofile erstellt wurden. Hierbei hatten die TeilnehmerInnen Zeit, sich ausführlich über ihren Wunschberuf zu informieren. Am Abend fand in Gruppen eine kleine freiwillige Präsentation mit Videofeedback zum Thema „Fähigkeiten in den verschiedenen Berufsgruppen“ statt. Der nächste Tag stand ganz unter dem Motto „Vorstellungsgespräche“. Nach einer theoretischen Anleitung und einigen kleinen Übungen durften alle TeilnehmerInnen ein Bewerbungsgespräch durchführen, für welches sie anschließend Rückmeldung bekamen. Zudem wurden Einstellungstests ausgefüllt, bevor am Abend gegrillt wurde.

Mithilfe des Planspiels „Spiel der Arbeit“ am Donnerstag konnten die TeilnehmerInnen sehen, welche Phasen, Probleme und auch Erfolge sie in den nächsten Jahren auf dem Jobmarkt erwarten, indem Herausforderungen und Aufgaben aus der Zeit nach dem Schulabschluss simuliert wurden. Abends wurde in der hauseigenen Disco getanzt. Nach einer kurzen Reflexion am Freitag hieß es leider auch schon wieder „Auf Wiedersehen!“

Wir wünschen den TeilnehmerInnen alles Gute und Erfolg für ihre weitere Schul- und Berufslaufbahn!

 
Das Skilager in Lenggries war wieder ein voller Erfolg

Die Schülerinnen und Schüler der 7. und 8. Klassen starteten von Freystadt aus nach Lenggries zu ihrer Skifreizeit. Untergebracht waren Schüler und Lehrer in der Jugendherberge und Ski gelaufen wurde am Brauneck. Bereits am Montagvormittag  wurden alle Schüler mit Skiern ausgestattet, so dass es gleich mit dem Üben losgehen konnte. Während sich die Skianfänger mit den ersten Geh- und Gleitübungen, angefangen mit „Rollerfahren“, „Quersteigen“,  „Grätenschritt“ bis hin zum ersten „Hütchen fahren“ mit den Skiern vertraut machten, fuhren die Fortgeschrittenen, nach kurzem Vorfahren, gleich nach oben in die große Ski-Arena.

Am Dienstag lernten die Skianfänger bereits das Liftfahren und „kurvten“ schon bald mehr oder weniger sicher den Berg herunter. Gegen Mittag stießen die Schüler der 6 G mit Ihrer Klassenleiterin Frau Christiane Bauer und Frau Gertraud Schels mit der Bahn zu uns, um in Lenggries und Umgebung ihre Winterfreizeit zu verbringen. Sie erkundeten den Ort, besuchten ein Museum und erlebten bei Sonnenschein und herrlichem Winterwetter eine unvergessliche Schneeschuhwanderung. Abends gab es immer nach einem leckeren Essen ein Programm. So wurden neben dem Erlernen von FIS-Regeln, ein Tischtennisturnier, ein „Dalli-Klick-Wettbewerb“, das „Geheime Geräusch“ und andere Gesellschaftsspiele durchgeführt.

Abgerundet wurde die Ski- und Winterfreizeitwoche mit einem ultimativen und abwechslungsreichen Abschlussabend, der den Schüler sicher lange in Erinnerung bleiben wird.

 

 
 
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