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Rektorin Christine Gottschalk leitet seit einem Jahr die Freystädter Schule mit 20 Klassen und 428 Schülern

„Mut zur Veränderung“ – Ein Schuljahr mit vielen Veränderungen sei nach Aussage von Rektorin Gottschalk seit ihrem Dienstantritt an der Martini-Schule vorüber und ein erster Wandel vollzog sich bereits zu Beginn des letzten Schuljahres mit ihr als neue Schulleiterin. Für die Schülerinnen und Schüler, dem Kollegium, den Eltern und allen, die in der Schule mitarbeiten, bedeutete dies ein sich Neuorientieren, ein Kennenlernen, Einschätzen und letztendlich ein sich wieder gemeinsam auf den Weg machen.

Der Martini-Schule stünden im neuen Schuljahr viele Veränderungen bevor. Die Planungen zur Umgestaltung des Schulgebäudes im Rahmen der Generalsanierung, der Erweiterung und des Umbaus seien bereits in vollem Gange. Eine ganze Reihe von Fragen seien in diesem Zusammenhang von zukunftsweisender Bedeutung: „Wie kann Unterricht auch in Zukunft gelingen?“, „Welche Rahmenbedingungen müssen das Schulgebäude und die Ausstattung der Schule erfüllen, damit der neue Lehrplan PLUS idealtypisch umgesetzt werden kann?“, „Welche Bedürfnisse an das Lernen haben unsere Kinder und Jugendliche?“, „Welche Erwartungen haben die Eltern an die Schule?“ oder „Werden wir den Schülern der nächsten Generationen mit unserem Konzept von Unterricht und Schule damit gerecht?“ Viele Konferenzen, Lehrgänge aber auch Schulbesichtigungen hätten im vergangenen Schuljahr stattgefunden, um sich diesen und vielen weiteren Fragen zu stellen und eine Vision von Schule der Zukunft zu entwickeln. LernLandSchaft und die Architekten von den Architekturbüros Heid + Heid und Berschneider+Berschneider hätten nach Aussage von Frau Gottschalk die Schule maßgeblich mit funktionalen Ideen unterstützt und Vorschläge des Kollegiums in ihre Entwürfe mit aufgenommen.

Eine weitere Veränderung wurde in diesem Schuljahr auch im Betreuungsangebot angestoßen. So werde im kommenden Schuljahr die Mittagsbetreuung in die offene Ganztagesbetreuung umgewandelt. Als weiteres Vorhaben für das nächste Schuljahr sei die Einführung einer Bläserklasse in der 3. Jahrgangsstufe vorgesehen. Schülerinnen und Schüler erlernen dabei im Rahmen des offenen Ganztages ein Blasinstrument, erhalten in Kleingruppen Instrumentalunterricht und spielen im gemeinsamen Blasorchester.

Für die Klassen 2 - 9 wird der Unterricht am Dienstag, 12. September 2017, um 8 Uhr beginnen und endet um 11:20 Uhr. Auch an den folgenden Tagen, am Mittwoch 13. September 2017, und Donnerstag, 14. September 2017, endet der Unterricht um 11:20 Uhr. Am Freitag ist Unterrichtsschluss gemäß Stundenplan. Die offene Ganztagesbetreuung der Grundschule findet am 1. Schultag bis längstens 14 Uhr statt, ab 13.09.17 bis 15.30 Uhr. Die Zuteilung der Klassen hängt in der Aula aus.

Die ABC-Schützen werden mit ihren Eltern am ersten Schultag um 8:30 Uhr in der Aula empfangen und in ihre Klassen aufgeteilt. Der Schultag endet für die ersten Klassen um 10:30 Uhr. Im Anschluss findet für sie der Gottesdienst in der Wallfahrtskirche statt. Für die muslimischen Erstklasskinder findet zeitgleich in der Moschee ein Gebet statt. Der Anfangsgottesdienst  für die Klassen 2 - 5 ist am Donnerstag, 14. September 2017, um 09:30 Uhr und für die Jahrgangsstufen 6 – 10 um 10:20 Uhr in der Wallfahrtskirche. Für die muslimischen Schülerinnen und Schüler ist zeitgleich ein Gebet in der Moschee. Die Abfahrtszeiten der Schulbusse in den einzelnen Ortschaften werden in der Tageszeitung rechtzeitig bekanntgegeben. Die Elternabende und Wahl des Elternbeirats finden am Donnerstag, 21. September 2017 um 19 Uhr statt.

Ohne Klassenführung unterrichten Schulleiterin Christine Gottschalk, Konrektor Herbert Lauterkorn, Förderlehrer Frank Renner, Lehrerinnen Birgit Angloher, Sonja Langner, Melanie Fruth und Katrin Scheuerer, die Mobilen Reservelehrkräfte Hans-Peter Maier, Martina Kleinod sowie die Lehramtsanwärterinnen Janina Klemm, Katja Sitzmann und Fachlehreranwärterin Teresa Hofmann und Förderlehreranwärterin Loreen Gasafi. Fachlehrkräfte für die Bereiche „Soziales“ sowie „Ernährung und Gestaltung“ sind Maria Fiehl, Petra Ochsenkühn und Stephanie Rotter. Hermann Feierle und Oliver Jordan unterrichten in den berufsorientierenden Fächern „Wirtschaft“, „Buchführung“ und „Technik“.

Den katholischen Religionsunterricht geben Pfarrer Andreas Hanke, Pater Bartimäus und die Religionspädagogen Gertrud Schels und Konrad Fuchs. Für den evangelischen Religionsunterricht sind Pfarrer Tobias Schäfer und Pfarrer Peter Henkys zuständig.

In der offenen Ganztagsbetreuung der Grundschule sind die Erzieherin Sonja Münch sowie Elisabeth Motz, Heidi Hawa, Sissi Harrer, Kerstin Zeise und Gabi Rudolph tätig. Die Gruppeneinteilung für die Betreuung erfolgt in der ersten Unterrichtswoche, nachdem die konkreten Buchungen der Eltern laut Stundenplan eingegangen sind.

Die Betreuerinnen des offenen Ganztags der Mittelschule sind Birgit Reinhardt und Janine Brandl. Ab der zweiten Schulwoche ist eine Betreuung im offenen Ganztag möglich. Auch der Nachmittagsunterricht im gebundenen Ganztag startet in der zweiten Schulwoche. Für die Schülerinnen und Schüler der Bläserklasse findet in der zweiten Schulwoche der erste Orchesterunterricht statt und in der folgenden Schulwoche werden im Instrumentalunterricht die Instrumente ausgegeben.

Klassleitungen im Schuljahr 2017/2018

1 a

Andrea Bischoff

5 a

Marvin Willumat

1 b

Monika Schötz

5 G

Xaver Großhauser

2 a

Kerstin Brücher

6 a

Christa Dobmann

2 b

Renate Hilpoltsteiner

6 G

Christiane Lohbauer

2 c

Nadine Seger

7 G

Beate Meckler

3 a

Karin Donauer

8 M

Anna-Maria Dürnberger

3 b

Stephanie Stark

8 G

Gabriele Herzog

4 a

Claudia Conrad

9 a

Martin Rödl

4 b

Stefanie Sturm

9 G

Ulrike Hermberg

ÜKL*

Sebastian Birner

M 10

Bettina Scharf

                                                                                          *Übergangsklasse
 
 
Schulbuszeiten im Schuljahr 2017/2018

Linie 1
    Linie 2
 
 07:02 Uhr
 Kittenhausen    06:43 Uhr Oberndorf
 07:04 Uhr
 Großthundorf    06:48 Uhr Sulzkirchen
 07:04 Uhr
 Kleinthundorf    06:53 Uhr Forchheim
 07:05 Uhr
 Rumleshof     06:57 Uhr Höfen
 07:11 Uhr
 Mörsdorf     07:01 Uhr Schmellnricht
 07:14 Uhr
 Martini-Schule Freystadt
     07:02 Uhr Lauterbach
 07:21 Uhr
 Richthof     07:04 Uhr Jettenhofen
 07:24 Uhr
 Aßlschwang     07:08 Uhr Burggriesbach
 07:30 Uhr
 Rohr     07:16 Uhr Forchheim
 07:37 Uhr
 Möning Haltestelle
     07:20 Uhr Sulzkirchen
 07:46 Uhr
 Martini-Schule Freystadt
     07:24 Uhr Ohausen
       07:26 Uhr Michelbach
Linie 3
      07:27 Uhr Rothenhof
 07:12 UhrSondersfeld
     07:32 Uhr  Martini-Schule Freystadt
 07:13 UhrFrettenshofen
     07:38 Uhr Thannhausen
 07:15 UhrKiesenhof
     07:42 Uhr Oberndorf
 07:20 Uhr Martini-Schule Freystadt      07:50 Uhr Martini-Schule Freystadt
       
 Linie 4      
 06:53 UhrGroßberghausen     
 06:55 UhrKleinberghausen
     
 06:59 UhrObernricht
     
 07:02 UhrBurggriesbach
     
 07:06 UhrObernricht
     
 07:10 UhrKleinberghausen
     
 07:12 UhrGroßberghausen
     
 07:20 Uhr Martini-Schule Freystadt      

 
Martini-Schule würdigt ehrenamtliches Engagement und starke Leistungen

„Wir sind stolz auf euch, stolz, dass wir heute so viele auszeichnen dürfen“, freute sich Rektorin Christine Gottschalk bei einer Feierstunde, in der besondere Leistungen der Schülerinnen und Schüler der Martini-Schule mit Urkunden und Präsenten gewürdigt wurden.

„Es ist eine tolle Sache, dass ihr euch persönlich in verschiedenen Bereichen engagiert“, fügte stellvertretender Bürgermeister Rudolf Schiener an. Wenn sich Kinder und Jugendliche bereits in der Schule engagieren, stünden die Chancen gut, dass sie sich auch als Erwachsene im kommunalen Leben mit einbringen werden.

Für ihre Tätigkeit als Streitschlichter wurden Julia Moßburger, Denisa Ettling, Nina Schmid und Sabrina Igl geehrt. Als Schülerlotsen sicherten Marco Dauscher, Michael Wendl, Yannik Büssing, Selina Gietl, Luca Prantl, Lorenzo Dolmer, Thomas Engelmann, Christina Sorocinova, Louis Ramsauer und Felix Grgan den Zebrastreifen vor dem Schulgelände.

Bereichsleiterin Tanja Haubner vom Caritas-Seniorenzentrum „St. Josef“ hatte Präsente für die „Jungen Hüpfer“ mitgebracht. Die Gruppe – zu ihr gehören Sabrina Igl, Julia Moßburger, Nina Schmid, Franziska Poznichef, Yannik Büssing, Louis Ramsauer, Luca Prantl, Denisa Ettling, Lorenzo Dolmer, Marco Dauscher, Felix Grgan, Thomas Engelmann und Michael Wendl – ging wöchentlich einen Nachmittag in die Einrichtung, um mit den Senioren zu spielen, zu plaudern und ihnen ein paar Stunden Gesellschaft zu leisten. An Lehrerin Gabi Herzog, die die „Jungen Hüpfer“ organisiert, überreichte Haubner einen Blumenstrauß.

Im Leseprogramm „Antolin“ wurden die Grundschüler Julian Prantl, Fabian Lukas, Kobinian Meier und Sebastian Merl als Fleißigste benannt. Als Jahrgangsbeste stach von der 5 a Antonia Lerzer mit einem Notendurchschnitt von 1,6 hervor, von der 5 G Selin Krupa (1,8), von der 6 G David Schick (1,7), von der 7 G Victoria Labocha (2,0), von der 7 M Marie Mößler (1,4), von der 8 a Caroline Reichert (1,6) und von der 8 G Thomas Engelmann (1,8).

Konrektor Herbert Lauterkorn hob die sportlichen Leistungen hervor und übergab an 12 Jugendliche das Sportabzeichen in Bronze, an 26 in Silber und 13 in Gold. Goldmedaillen überreichte er an die Erfolgreichsten beim Sportfest. Das waren Annika Dotzer, Silke Mader und Anna-Maria Alt von der Grundschule, Samira Christ, Alia Leon Lozano und Marie Mößler, Tim Miehling, Noel Häring und Marius Blaga von der Mittelschule. Konrektor Lauterkorn hob hervor, dass Freystädter Teilnehmer auch am Sportfest-Kreisfinale Superleistungen erbracht und erste Plätze erreicht hätten. 

 
Martini-Schüler auf dem Gipfel des Berges angekommen

In einer Feierstunde wurden die Absolventen der neunten Ganztagesklasse der Martini-Schule Freystadt „ins richtige Leben entlassen“. Rektorin Christine Gottschalk nahm den Song „Mein Berg“ von „Unheilig“ als Aufhänger für ihre Ansprache. „Jeder geht seinen Berg hinauf und will spüren, dass er nicht alleine ist.“ Vor den Absolventen, den zahlreich anwesenden Eltern und Gästen sagte sie: „Ihr habt mit dem heutigen Tag einen Berg, der Schule heißt, erzwungen, der Aufstieg dauerte schon viele Jahre.“ Der Weg hinauf sei ganz unterschiedlich geschaffen gewesen. Mal sei es leicht gefallen, da habe die Schule Spaß gemacht. Dann habe es Zeiten gegeben, in denen es nicht vorwärts gegangen sei. „Heute seid ihr am Ziel eines neunjährigen Aufstiegs.“ Für die Zukunft wusste sie: „Ihr werdet ab heute neue Gipfel, neue Berge in Angriff nehmen.“ Die einen beginnen eine Lehre, die anderen gehen auf eine Fachschule oder machen eine weitere schulische Ausbildung. Schulleiterin Gottschalk hatte einen Rucksack dabei und zog Bergschuhe, ein GPS-Gerät und eine Landkarte hervor. Dazu betonte sie: „Ihr braucht gutes Rüstzeug wie bequeme Stiefel, damit ihr auf eurem Weg vorankommt.“ Das Rüstzeug sei alles Wissen und Können, „das ihr in der Schule gelernt habt, die eigenen Stärken und Schwächen, die Erfahrungen und das Talent“.

„Außerdem ist es wichtig, dass ihr ein GPS-Gerät dabei habt, ein Gerät, das euch die Richtung gibt, das euch einlotet. Das können Werte sein wie Achtung und Respekt vor allen Menschen und rücksichtsvoller Umgang mit Tieren, Natur, Ehrlichkeit oder Offenheit, mit der man ohne Vorurteile anderen begegnet. Ihr sollt gesellschaftliche Verantwortung im öffentlichen Leben, in Vereinen und in kirchlichen Verbänden übernehmen können. Die zeichnet euren Charakter aus und ortet jeden von euch als Mensch in seinen individuellen Charaktereigenschaften.“ 

Ab und zu sei ein Update nötig. Dann müsse sich jeder wieder neu lokalisieren. „Zum Schluss sollte in deinem Rucksack noch eine bewährte Sache sein, auf die du dich zu hundert Prozent verlassen kannst. Wenn alles um dich herum zusammenbricht, kein W-LAN, kein Netz oder menschliches Netzwerk vorhanden ist, kein Strom, keine Energie, kein GPS-Signal, dann gibt dir eines Halt und Orientierung“. Die gute, alte Landkarte verglich sie mit den Eltern und Freunden als verlässliche Größe, wenn alles andere versage.

„Nutzen Sie Ihre Chancen und gehen Sie mit Mut in die Zukunft. Die Kommune und der Landkreis bieten gute Perspektiven“, gab Bürgermeister Alexander Dorr dem Abschlussjahrgang mit auf den Weg und gratulierte ihnen zu ihrem gelungenen Abschluss. „Damit haben Sie den Grundstein für ihre Zukunft gelegt.“ Eine wichtige Aufgabe der Kommune sei es, für die Schüler ein gutes pädagogisches Umfeld zu schaffen. In den nächsten Jahren stünden an der Martini-Schule große Investitionen an. Mit der Sanierung und Erweiterung werde Lebensraum nach neuesten pädagogischen Konzepten geschaffen. Für die Zukunft wünschte Dorr den Schülern alles Gute und motivierte sie, sich künftig auch in Vereinen oder der Kommunalpolitik zu engagieren. „Endlich keine Schule mehr mag mancher denken!“ Er wolle diese Illusion keinem nehmen: „Aber das Lernen wird weitergehen, für den, der erfolgreich sein will!“

Klassenleiterin Beate Meckler blickte auf eine intensive Zeit mit ihren Schülern zurück. „Bleibt wissbegierig, macht was aus euren Fähigkeiten, die ihr alle habt“, motivierte sie ihre „ehemaligen Schützlinge“. „Ihr seid eine Klasse gewesen, wie es eure Abschluss-T-Shirts besagen: Uns kann man nicht beschreiben, uns muss man erleben.“ Die Klassleiterin freute sich, dass alle mit Motivation, Fleiß und Leistungsbereitschaft ihr Ziel erreicht haben und überreichte gemeinsam mit Schulleiterin Gottschalk die Zeugnisse. Die Klassensprecher Selina Kinninger und Vinzenz Feierler bedankten sich bei ihren Lehrkräften namens der Klasse mit Geschenken. Anschließend fand im Freystädter Gasthof „Zum Löwen“ der Abschlussball statt.    

 
Sommerfest der Farben

Bei herrlichem Sommerwetter fand auf dem Schulgelände der Martini-Schule ein Sommerfest der Farben statt. Schulleiterin Christine Gottschalk begrüßte alle Schüler, Lehrer, den Hausmeister, Eltern und insbesondere Bürgermeister Alexander Dorr, der an diesem Tag Geburtstag hatte und sichtlich überrascht und erfreut war, dass alle Teilnehmer des Festes ihm ein Geburtsständchen sangen.

 

„Sie alle haben durch Ihre Anwesenheit zusammen mit Ihrem Kind der hier an dieser Schule erbrachten Arbeit, den Aufführungen und Darbietungen an diesem Fest eine hohe Wertschätzung entgegengebracht. Für Ihre Kinder ist es unendlich wichtig, dass Sie heute hier sind. Dafür danke ich Ihnen allen!“ sagte Schulleiterin Christine Gottschalk. Ihrer Aussage nach hätten alle an dieser Schule Beteiligten im diesem Schuljahr gemeinsam viel geleistet, es wurde viel Lernstoff gepaukt und hierbei wären reichlich Wissen, Können und Kompetenzen vermittelt worden. „Sie, liebe Eltern, waren dabei immer ein verlässlicher Partner für uns und nur so bringen wir unsere Kinder weiter!“

Auch Bürgermeister Alexander Dorr schloss sich den Dankesworten der Schulleiterin an. Er hob hervor, dass ein arbeitsreiches Planungsjahr für die Generalsanierung der Schule zu Ende gegangen ist, dass man aber bereits auf die Zielgerade eingebogen sei und alle Vorbereitungen getroffen hätte, damit es nächstes Jahr reibungslos losgehen könne.

Den Auftakt eines umfangreichen Bühnenprogrammes bildeten ein Tüchertanz, weitere akrobatische Aufführungen und musikalische Darbietungen wie „Es gibt noch echte Kinder!“, „Shape of you“ und „Meister Jakob“ wurden auf der Bühne des „Grünen Klassenzimmers“ dargeboten. Tobenden Applaus des Publikums erhielt der „Cup-Song“, bei dem alle Schülerinnen und Schüler mit „Taktbechern“ beteiligt waren.

 

Verschiedene Stationen, die auf dem Schulgelände aufgebaut worden waren, luden die Besucher des Farbenfestes zum aktiven Mitmachen ein. Dabei mussten an jeder Spielstation (Schneckenrennen, Büchsenwerfen, Kegeln, Pfeil und Bogen, Glücksrad, Torwandschießen, Galgenkegeln, Papierflieger, Tischtennis, Pedalolauf und Ski-Lauf) Stempel für erbrachte Leistungen gesammelt werden. Weitere Attraktionen der Klassen wie das Bemalen von Stofftaschen, Verkauf von Regenwaldkarten, Basteln von Trommeln, Glitzertattoos und ein Parcour für Mindstorm-Roboter rundeten das vielfältige Programm ab.

 

Konrektor Herbert Lauterkorn, der in souveräner Art durch das Programm führte, belohnte am Ende des Festes die Stempel-Gewinner mit gelosten Preisen. Für alle Teilnehmer gab es zur Belohnung Eis und Süßigkeiten.

Ein herzlicher Dank der gesamten Schulgemeinschaft geht an den Elternbeirat mit seinen vielen Helfern, der mit viel Arbeit und Engagement für das leibliche Wohl der Gäste sorgte sowie für den Auf - und Abbau der Sitzgelegenheiten verantwortlich zeichnete.


 
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