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Spielerisch zu mehr Leistung in der Leichtathletik

Zu einem äußerst bewegungsintensiven Nachmittag trafen sich 20 Lehrerinnen und Lehrer aus dem gesamten Landkreis und Schulamtsdirektor Bernd Stadler in der Mehrzweckhalle unserer Schule, um sich auf das Sommerhalbjahr im Fach Sport vorzubereiten. Sportfachberaterin Renate Rösch erprobte mit ihnen Spiel- und Übungsformen aus der „Spielleichtathletik“. Mit verschiedenen Übungen zum Laufen, Werfen und Springen wie „Kosmonautenrennen“, „Biathlon“, „Wurfparcour“ oder „Springen an der Kastentreppe“ sollen die Vielseitigkeit in der Bewegungsrichtung, das Spiel mit der Bewegung und dem einzelnen Schüler nicht nur seine Grenzen, sondern vor allem seine Möglichkeiten aufgezeigt werden. Schulleiter Siegfried Wohlmann bedankte sich bei der engagierten Sportlehrerin Renate Rösch für die Organisation und Durchführung dieses für die Kollegen gewinnbringenden Lehrganges.
 
Schüler trainierten den Ernstfall „Vorstellungsgespräch“


Einer ungewohnten Prüfungssituation sahen sich Schüler der 8. Klassen ausgesetzt: Silvia Alzinger von der AOK bereitete sie mit einem kostenlosen Bewerbungstraining auf kommende Herausforderungen vor. Tatsächlich tun sich Jugendliche oft schwer, überzeugende Bewerbungsschreiben zu formulieren und im Bewerbungsgespräch angemessen aufzutreten. „Für den ersten Eindruck, den man beim Vorstellungsgespräch hinterlässt, gibt es keine zweite Chance“ bestätigte auch Rektor Siegfried Wohlmann. Die Zusammenarbeit mit außerschulischen Experten gebe Gelegenheit, den Ernstfall zu proben und Fehlverhalten zu korrigieren, betonte der Schulleiter.

Nach Aussage von Silvia Alzinger sollte ein Bewerbungsgespräch gut geplant und organisiert werden. Ein Zeitpolster einzuplanen, um pünktlich beim Vorstellungsgespräch zu erscheinen, sei daher unerlässlich. Sich frühzeitig zu informieren, sich Fragen zu stellen, wie „Was erwarte ich?“, „Was wird von mir als Auszubildender erwartet?“ oder „Wo liegen meine Stärken und Schwächen?“ sollten nach Auskunft der Referentin der AOK im Mittelpunkt der Vorüberlegungen stehen. Sich gezielte Fragen im Vorfeld zu überlegen, die man dem Personalchef stellen kann und die ein Interesse am Beruf signalisieren, wie z. B. „Welche Weiterbildungsmöglichkeiten nach Abschluss der Lehre gibt es?“, riet sie den interessierten künftigen Azubis.


Zu der Vorbereitung auf das Vorstellungsgespräch gehörte auch das Kameratraining. Als ehemalige Ausbildungsleiterin in einem großen Betrieb gab Frau Anzinger ihre Erfahrungen im Hinblick auf „Blickkontakt“, „Mimik und Gestik“, „Sprache“ und „natürliches Auftreten“ an die Schüler weiter.

Vor Beginn der Videoaufzeichnung erarbeitete die Bewerbungstrainerin mit den Schülern wichtige Feed-Back-Regeln, wie z. B. „Positives zuerst erwähnen“, „Eindeutig formulieren“, „Ich sage meine Eindrücke“, „Den Partner direkt ansprechen“ oder „Sachverhalte offen und ehrlich ansprechen“.

Selbstbewusst gaben sich eine Schülerin und ein Schüler der Klasse 8 a auf dem „heißen Stuhl“ vor laufender Kamera. Ihrem Klassenlehrer Bernhard Netter, der die Rolle des „Personalschefs“ übernommen hatte, erläuterten beide, warum sie sich gerade für den Beruf des Energieelektronikers bzw. der Floristin interessierten. Schnell war das Eis gebrochen und das Gespräch entwickelte sich in entspannter Atmosphäre. Bei der anschließenden Auswertung des Videos wurden exakt die Stärken der Aspiranten hervorgehoben – auf evtl. Schwachpunkte ging Frau Alzinger mit viel Takt- und Feingefühl ein.

 
Schüler aus der Klasse 8b gewinnt Schülerlotsen-Kreisentscheid

Schülerlotsen aus dem gesamten Landkreis trafen sich am 11. Februar 2008 in Berching und unterzogen sich einer schriftlichen Prüfung. Inhalte waren u. a. das Berechnen des Bremsweges oder die Gefahren beim Überqueren des Zebrastreifens bei schlechten Witterungsverhältnissen. In einer kleinen Feierstunde überreichten Rektor Siegfried Wohlmann und Polizeihauptmeister Ludwig Biller dem Schüler aus der Klasse 8 b ein Zertifikat und würdigten seine Leistung beim Kreisentscheid, bei dem er den 1. Platz erreicht hatte.

 
Skifreizeit der 7. Klassen im Böhmerwald


Erlebnisreiche und pädagogisch wertvolle Tage beim Schulskikurs wünschte Rektor Siegfried Wohlmann 59 Schülern und Lehrkräften unserer Schule, bevor diese zu einer einwöchigen „Winterfreizeit“ nach Hochficht im Böhmerwald abreisten. Der Schulleiter wies daraufhin, dass diese wertvolle Zeit dazu beitragen solle, sich untereinander zu tolerieren, auf andere Rücksicht zu nehmen und soziale Kontakte zu fördern.

Beim ersten Training im Skigebiet erwarteten die Schüler der 7. Klassen gute Schneeverhältnisse, die viel Spaß auf den präparierten Pisten versprachen. Betreut wurden die jungen „Nachwuchstalente“ von den Lehrkräften Gertrud Schels, Farina Koslowski, Hans-Peter Maier, Konrad Fuchs, Sonja Riedlbauer, Oliver Jordan und Herbert Lauterkorn, der das abwechslungsreiche Programm vorbereitet und bestens organisiert hatte. Die überwiegend aus Anfängern bestehenden Kursgruppen machten nach anfänglichen ersten "Gehversuchen“ auf Snow-Plats wie z. B. „Rollerfahren“, „Charlie Chaplin-Laufen“ und „Schlittschuh-Schrittfahren" schnell Fortschritte, so dass die meisten schon am zweiten Tag Liftfahren und ihre neu erlernte Bogentechnik demonstrieren konnten. Neben alpinem Skifahren ging eine kleinere Schülergruppe mit Herrn Fuchs auf abwechslungsreichen und teilweise abenteuerliche Loipen zum Langlaufen, zum Schlittschuhlaufen in einem Eisstadion und zu einem Schnuppertag bei einem Husky-Züchter, der über das Leben und den Umgang mit Huskys und deren Schlitten informierte. Auf dem Abendprogramm standen unter anderem eine eindrucksvolle Demonstration der „Fis-Regeln“, ein Sound-Quiz und ein Abschlussspiele-Abend, der die erlebnisreiche Skiwoche ausklingen ließ.

Die Schüler der 7. Klassen bedanken sich, auch im Namen der Schulleitung und aller beteiligten Lehrkräfte, bei der Stadt Freystadt und dem Elternbeirat für die finanzielle Unterstützung.

Mehr Bilder vom Skilager der 7. Klassen finden Sie, wenn Sie ins Bild (oben) klicken. Oder schauen Sie in unsere "Neue Bildergalerie". Viel Spaß beim Anschauen.
 
8. Klassen im BfZ Neumarkt
Unsere 8. Klassen verbrachten in der Zeit vom 28. Januar bis 1. Februar 2008 eine berufspraktische Woche im Berufsförderzentrum Neumarkt. Unter der Anleitung von Handwerksmeistern erwarben die Schülerinnen und Schüler in den Bereichen Holz, Metall, Bau, Elektrik, Küche/Hauswirtschaft, Verkauf/Einzelhandel und Friseur/Kosmetik Grundfertigkeiten, die ihnen bei der Berufsorientierung helfen sollen.
Wenn Sie unseren Schülern bei der Arbeit über die Schulter schauen wollen, dann klicken Sie einfach ins Bild. Die Bildergalerie wird noch ergänzt.
 
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