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Wissen über „Toten Winkel“ vermittelt!

 

 

Viel Wissenswertes erfuhren die Schülerinnen und Schüler der 4. Klassen der Martini-Schule Freystadt mit ihren Lehrkräften bei der Aktion „Toter Winkel“, die vom Polizei-Verkehrssicherheits-Experten Herbert Nedo durchgeführt wurde. Herr Nedo, der für die Organisation und Durchführung des Projektes im Landkreis zuständig ist, verstand es, die Kinder für diesen wichtigen Bereich der Verkehrserziehung zu begeistern und zu motivieren.

Den „Toten Winkel“ ermittelten die Schüler mit zwei Stricken, die der Kommissar am rechten Außenspiegel des LKWs befestigte. Jeweils ein Strick wurde von einem Schüler am LKW entlang nach hinten, der andere von einem Schüler im rechten Winkel zur Seite gezogen, so dass beide vom Fahrersitz aus zu sehen waren.

Die Kinder durften nun der Reihe nach auf dem LKW-Fahrersitz Platz nehmen und den von Herrn Nedo vorher ermittelten „Toten Winkel“ einsehen, der, wie sie feststellten konnten, erstaunlich groß war. Rektorin Christine Gottschalk sieht diese Aktion im Rahmen der schulischen Verkehrs- und Sicherheitserziehung als sinnvolle Ergänzung zu den bevorstehenden Fahrradprüfungen.

 
Die Sparkasse schüttet ihr Füllhorn aus

Zum 11. Mal lud die Sparkasse Neumarkt-Parsberg die Schulleiter aus der Stadt und dem Landkreis in den großen Saal der Zentrale am Oberen Markt ein. Im Füllhorn waren 34.000 €, die an die Neumarkter Bildungseinrichtungen verteilt werden konnten.       

Am 8. Oktober überreichte das Vorstandsmitglied der Sparkasse Neumarkt-Parsberg, Henry Pillipp, Schulleiterin Christine Gottschalk eine Spende in Höhe von 500 €. Wie Pillipp erwähnte, unterstütze die Sparkasse bereits seit 10 Jahren die Schulen zum Schulstart. Die Geldspenden können nach Aussage des Vorstandsmitgliedes völlig frei eingesetzt werden.

Rektorin Gottschalk sagte, dass mit den Geldern Übergangsklassen-Schüler und der kommende Mädchen-Jungen-Tag damit unterstützt werden würden. Im Namen der Schulgemeinschaft der Martini-Schule bedankte sich Rektorin Christine Gottschalk ganz herzlich. 

 


 
Elternbeirat in Grund- und Mittelschule 2017

Zum Auftakt der 1. Elternbeiratssitzung, bei der die Wahl des Vorstandes durchgeführt werden sollte, begrüße Schulleiterin Christine Gottschalk die Eltern des neu aufgestellten Elternbeirates. Sie bedankte sich für die geleistete Arbeit des gesamten Elternbeirates aus Grund- und Mittelschule und hob das stets gute Miteinander hervor.

Andreas Fiegl, der Vorsitzende des Grundschul-Elternbeirates, verwies auf gut gelungene Aktionen des vergangenen Schuljahres.

In ihrem Ausblick auf das neue Schuljahr verwiesen Rektorin Christine Gottschalk und Konrektor Herbert Lauterkorn auf den Mitwirkungsbereich des Elternbeirats. Des Weiteren gaben sie einen Ausblick auf geplante schulische Veranstaltungen wie das ins Auge gefasste Maifest und die bevorstehende Generalsanierung. Positiv äußerten sich verschiedene Elternvertreter über den Wechsel des Catering Service.

Die Neuwahlen ergaben folgende Ergebnisse:


Vorstandschaft „Grundschule“

Vorsitzender:           Andreas Fiegl, Klasse 4 a

Stellvertreter:         Bettina Meyer, Klasse 2 b

 

Vorstandschaft „Mittelschule“

Vorsitzender:           Tanja Hollweck, Klasse 5 G

Stellvertreter:         Markus Goss, Klasse 6 G

 

Kassier:               Nadja Zeise, Klasse 4 a

Schriftführer:         Daniela Popp, Klasse 4 b

 

Weitere Vertreter im Elternbeirat, auch in beratender Funktion: 

Kerstin Mader, 3 a               Jessica Bachmeier, 6 G

Sandra Lerzer, 3 a               Karin Ramsauer, 5 a

Thomas Kinn, 1 b und 4 b              Francisca Schneider, 5 a

Nadine Krämer, 3 b               Julia Spellerberg, 6 G

Jutta Meixner, 2 b               Claudia Graf, 7 G

Romy Elstermann, 2 a             Stefanie Tauber, 7 G

Juliane Rupp, 3 b                Jürgen Schöll, 8 M

 

 

 
Fit für den Ernstfall

Dichter Rauch waberte durch die Gänge des Grundschultraktes der Martini-Schule Freystadt, nachdem Hausmeister Manfred Stöckl mit einer Nebelmaschine künstlichen Rauch erzeugt hatte. Plötzlich heulten die Feuermelder los und der Unterricht wurde unterbrochen. Über die Fluchttreppen und –wege  strömten die Schüler mit ihren Lehrerinnen und Lehrern ins Freie zum Sammelplatz auf dem Sportgelände vor der Wallfahrtskirche.

 

Nach Aussage von Schulleiterin Christine Gottschalk war das gesamte Schulhaus  bereits nach drei Minuten geräumt, Fenster und Türen geschlossen, das Licht angeschaltet und alle Schüler mit ihren jeweiligen Lehrern auf dem Sportgelände versammelt. Die Vollzähligkeit der einzelnen Klassen und Kurse wurde den Sicherheitsbeauftragten Bettina Scharf und Karin Donauer festgestellt und überprüft.

 

Kurz darauf trafen Mitglieder der FF Freystadt auf dem Schulgelände ein, die sofort mit einem Wasserentlüfter die Flure „entrauchten“. Mit der dargestellten Situation sollten alle Beteiligten auf mögliche Katastrophen vorbereitet und das richtige Verhalten geübt werden. Aus den Geschehnissen konnten die Verantwortlichen der Schule und der Feuerwehren wichtige Rückschlüsse für die weitere Erhöhung der Sicherheit und Rettungsarbeit ziehen. Weitere Übungen werden in Zukunft folgen.

 

 

Nach Abschluss der Übung präsentierten die Feuerwehrmänner Markus Müller, Markus Adler und Reinhard Haubner des 3. Löschzuges, zu dem auch Hausmeister Manfred Stöckl gehört, den beeindruckten und begeisterten Grundschülern die Ausstattung des Feuerwehrautos und die Funktion des Wasserentlüfters. Schulleiterin Christine Gottschalk bedankte sich namens der Schule bei den Verantwortlichen für die hervorragend gelungene Feueralamprobe.

 
Martini-Schulneulinge erhalten Lesetüten zum Schulbeginn

In der Martini-Schule begann für 54 Mädchen und Jungen aus dem nördlichen Teil der Großgemeinde der erste Schultag. Ebenfalls erstmals in Freystadt werden ab heuer die dritte und vierte Klasse der Möninger Schule unterrichtet, die zum Schuljahresende im Sommer aufgelöst worden ist.

 

Ausgestattet mit einer nagelneuen Schultasche und einer gut gefüllten Schultüte waren die ABC-Schützen  in Begleitung ihrer Eltern gekommen. Neben Rektorin Christine Gottschalk  hießen die Schülerinnen und Schüler der diesjährigen zweiten Klasse die Neulinge mit einem Lied und einem Gedicht willkommen. Die Schulleiterin hatte für die Kinder eine große Schultüte mitgebracht, in der sich ein Löwe befunden hat, zu dem es eine spannende Geschichte gibt, die die Kleinen nach der Bildung der beiden ersten Klassen in ihrem Klassenzimmer von ihren Lehrerinnen Monika Schötz  und Andrea Bischoff  erzählt bekamen.  Anschließend bat Gottschalk die zurückgebliebenen Eltern, mit ihren Kindern Geduld zu haben, wenn mal was nicht gleich auf Anhieb klappt. Sie riet ihnen, morgens beim Aufstehen genügend Zeit einzuplanen, gemeinsam zu frühstücken, keinen Stress aufzubauen.  Mit den zwei aus Möning übernommenen Klassen werden in Freystadt heuer 20 Klassen unterrichtet, neun Grundschul-, eine Übergangs- und zehn Mittelschul- und M-Zugklassen mit insgesamt 429 Schülerinnen und Schüler.

Warum Möning aufgelöst worden ist? „Es ist in den letzten Jahren immer schwieriger geworden, die Klassen passend mit Fachlehrern zu versorgen im Hinblick auf die Fahrzeiten, die berücksichtigt werden mussten“, erläutert Gottschalk einen von mehreren Gründen. Dazu kommen die Sicherheitsbedingungen für den Schulbetrieb, die für einen aktuellen Schulstandart in diesem Schulhaus nicht mehr gewährleitet waren. Ein weiteres Plus für alle Grundschüler in Freystadt ist die offene Ganztagesbetreuung, die heuer für diese Altersgruppe erstmals angeboten wird. Die Eltern wurden bereits zum Schuljahresende eingebunden und hatten die Möglichkeit, Betreuungszeiten bis 13 Uhr, 14 Uhr und 15.30 Uhr zu buchen. Die Kinder in der dritten und vierten Klasse, die die offene Ganztagesbetreuung in Anspruch nehmen, konnten wählen, ob sie die Bläserklasse besuchen möchten, um ein Blasinstrument zu lernen. Die Leitung der Klasse hat Musiklehrer Dominik Landmann  von der Stadtkapelle Freystadt. „Nächste Woche gibt es erstmals Orchesterunterricht. Übernächste werden die Instrumente verteilt“, informiert Gottschalk über vereinbarten den Ablauf mit dem Kooperationspartner, der Stadtkapelle Freystadt. Nun schon im dritten Jahr wurde wieder eine Übergangsklasse gebildet für Kinder mit Migrationshintergrund, die heuer Lehrer Christian Birner übernommen hat. Unterstützt wird er von Kollegin Nicola Kubot, deren Stelle von der Stadt Freystadt geschaffen worden ist. 14 Kinder bis zur neunten Jahrgansstufe lernen hier, jeder nach seinem individuellen Stundenplan. Je nach Deutschkenntnissen und Wissensstand gibt es zudem Unterricht in kleineren Gruppen und am Nachmittag Hausaufgabenbetreuung, die Lehrerin Kubot leitet.

 
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