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Martini-Schüler erfahren Wichtiges über ihren eigenen Körper.

 

 

In der Grund- und Mittelschule Freystadt hat für einige Klassen ein Projekttag zum Thema „Veränderungen in der Pubertät“ stattgefunden. Dazu wurden Frau Claudia Dengler und Herr Diakon Ulrich Wiechers vom MFM-Projekt (Mädchen Frauen Meine Tage) eingeladen. Leitgedanke dieses Projekts ist: „Nur was ich schätze, kann ich schützen!“

Im Rahmen einer „Zyklusshow“ erfuhren die Mädchen anschaulich viel Wissenswertes über die Regelblutung und die damit verbundenen Abläufe im weiblichen Körper. Parallel zum Mädchenprojekt fand auch ein Jungenworkshop statt. Ein spannendes Stationenspiel verdeutlichte den Schülern, was während der Pubertät in ihrem eigenen Körper vorgeht. Darüber hinaus wurden sie mit dem Zyklusgeschehen der Frau bekannt gemacht. Dieses Wissen soll im Sinne des Projekts „echtes gegenseitiges Verständnis ohne Angst“ fördern.

Aufgrund der ungezwungenen Atmosphäre – die Kinder durften auf Kuscheldecken am Boden liegen – scheuten sich die Mädchen und Jungen nicht, viele Fragen zu stellen. Sie fanden den Vormittag sehr interessant und waren sich einig, „dass es wichtig ist, über den eigenen Körper Bescheid zu wissen.“ Der stellvertretende Schulleiter Herbert Lauterkorn bedankte sich bei den Referenten für diesen pädagogisch wertvollen und altersgemäß gut aufbereiteten Projekttag.

 

 


 
Martini-Schüler erleben packendes Eishockey-Bundesligaspiel in Nürnberg

                                                   

Über 70 Schüler der Martini-Schule besuchten gemeinsam mit Konrektor Herbert Lauterkorn, der die Fahrt initiiert und organisiert hatte und den Lehrkräften Bernhard Netter, Klaus Bock, Oliver Jordan und Hermann Feierle am Sonntagabend ein Bundesligaspiel der Eishockeymannschaften „Thomas Sabo Ice Tigers“ gegen die „Schwenninger Wild Wings“. Mit viel Begeisterung feuerten die „Freystädter Eishockey-Fans“ in der mit über 5000 Zuschauern besetzten „Arena Nürnberger Versicherung“ die Mannschaft der „Ice Tigers“ an und konnten ein packendes Spiel erleben, bei dem die Gastgeber verdient mit 4 : 2 als Siegermannschaft hervorgingen. 

 
Schüler hatten Spaß bei der Winterfreizeit

                                       

 Endlich war es soweit! Am Montag, den 29.02.2016  fuhren die Klassen 7 a und 7 G nach Lenggries ins Skilager.

Mit dabei waren Konrektor Herbert Lauterkorn und die Lehrkräfte, Gerti Schels, Oliver Jordan sowie die Klassenleiter Ulrike Hermberg und Gitta Koppmann. Unterstützt wurde das Lehrerteam durch den Grundschul-Sportstudenten Bastian Jordan. Schnee gab es im Skigebiet Brauneck nach der ersten Nacht mehr als ausreichend, so dass alle geplanten Aktivitäten ohne Einschränkungen bei teilweise schönstem Sonnenschein stattfinden konnten.

In diesem Jahr gab es eine fortgeschrittenen Gruppe mit 8 Skifahrern und 28 Anfänger. Rasch gewöhnten sich alle an die teilweise ungewohnte Sportart und fanden auch viel Spaß daran. In der Jugendherberge gab es täglich nach den Außenaktivitäten ein durchgeplantes Abendprogramm. Wir sahen einen Film über die FIS–Regeln, spielten lustige Spiele und schauten uns Videos und Bilder von unseren Skifahrkünsten an. Wir machten eine Nachtwanderung und erlebten einen sehr abwechslungsreichen Abschlussabend.

Das Essen schmeckte täglich super und die Jugendherberge war gemütlich und sehr sauber. Am Freitag kehrten wir alle gesund und munter, aber schon etwas erschöpft wieder nach Freystadt zurück.  Es war eine tolle Woche mit vielen neuen Eindrücken, die wir so schnell nicht vergessen werden.

 
Rektorin Cornelia Krodel verabschiedet sich von Schülern und Lehrern der Martini-Schule

Im Anschluss an ihre letzte Dienstkonferenz an der Martini-Schule verabschiedete sich Schulleiterin Cornelia Krodel, die die Schule aus privaten Gründen verlässt und eine Stelle als Schulrätin in Unterfranken antritt, von ihren Lehrkräften. Mit viel Freude habe sie ihre Tätigkeit als Schulleiterin an der Martini-Schule ausgeübt und bedankte sich bei den Kollegen für die gute Zusammenarbeit während ihrer 5½-jährigen Dienstzeit in Freystadt.

Konrektor Herbert Lauterkorn, der die Leitung der Schule kommissarisch bis zum Ende des Schuljahres übernehmen wird, ließ kurz die zurückliegenden Jahre Revue passieren. Viele Neuerungen an der Schule habe Frau Krodel angeregt und in die Wege geleitet. Der Konrektor erwähnte die Umgestaltung der Aula, die Küchenzeile im Lehrerzimmer, die Einrichtung eines Schülerbistros, die Einführung der Ganztagesschule und viele weitere Aktionen und Projekte. Frau Krodel habe aber nie die Dinge von oben angeordnet, sondern habe diese mit ihrer stets freundlichen und positiven Ausstrahlung erfolgreich mit „gelebter Eigeninitiative vorangebracht.

Auch Bürgermeister Alexander Dorr und Elternbeiratsvorsitzender Andreas Fiegl hoben die stets vertrauliche und hervorragende Zusammenarbeit mit der Stadt Freystadt bzw. dem Elternbeiratsgremium hervor und bedauerten den Weggang der allseits beliebten Schulleiterin.

An ihrem letzten Freystädter „Dienst-Tag“, am Freitag, 15. Januar 2016, überraschten alle Schüler der Grund- und Mittelschule mit ihren Lehrern die scheidende Schulleiterin in der Mehrzweckhalle mit Liedern, Geschenken und Abschiedsworten der einzelnen Klassensprecher und Schulsprecher. Sichtlich gerührt von diesem großen Auftritt der gesamten Schulgemeinschaft bedankte sich Frau Krodel bei Schülern und Lehrkräften für die schöne und unvergesslichen Jahre, bevor sich die „Spontan-Veranstaltung“  mit langanhaltendem Applaus und stehenden Ovationen auflöste.



 
Martini-Schüler bekommen einen Vortrag über Flüchtlingskinder

 

Seit einigen Wochen besuchen Flüchtlinge aus verschiedenen Ländern die Martini-Grund- und Mittelschule. Schüler regten bei Rektorin Cornelia Krodel an, die Freystädter Schülerschaft über den alltäglichen Unterricht hinaus zur Flüchtlingssituation in Deutschland, insbesondere in Freystadt, zu informieren. Frau Krodel wandte sich an die ehrenamtlichen Betreuer der hiesigen Flüchtlinge im Gemeindebereich Freystadt. Herr Peter Kugler stellte mit seinen Mitarbeiterinnen, Frau Sandra Karl und Frau Franziska Pfeifer, altersgemäße Vorträge zusammen. Es wurden die Ursachen und die betroffenen Länder für die Flüchtlingsströme erläutert. Ein syrischer Flüchtling namens Wassim (Englischlehrer, 28 Jahre alt) begleitete die Vortragenden. Mithilfe von Filmen, Bildern und Landkarten wurde sein Fluchtweg eindrucksvoll aufgezeigt.

Die Kinder und Jugendlichen hatten reichlich Gelegenheit, Antworten auf ihre Fragen zu erhalten. So erfuhren sie, dass eine Flucht aus Syrien zwischen 3000 bis 10000 € kostet, die Flucht ca. 25 Tage dauert, viele Gefahren auf dem Meer und durch Schlepper in verschiedenen Ländern lauern und die Zustände in den Auffanglagern manchmal unmenschlich sind. 

Die Schüler der verschiedenen Jahrgangsstufen reagierten mit großer Betroffenheit und fragten, wie sie helfen könnten. Wassim antwortete: „Ich bin sehr dankbar, hier sein zu dürfen und es würde uns helfen, wenn ihr mit den Flüchtlingskindern sprecht, mit ihnen spielt und sie nicht ausgrenzt.“  Die SMV der Martini-Schule hat beschlossen, auch mit Kleiderspenden, die sie bei den Schülern sammeln wollen, zu helfen.

 
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