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Märchenstunde in der Bücherei

Im Rahmen der Projektwoche „Märchen“ der JPE Martini-Schule Freystadt lasen die Mädchen und Buben der Klasse 4 c den Kindern aus den 1. und 2. Klassen ausgewählte Märchen vor. Im Kunstunterricht hatten sie dazu mit ihrer Lehrerin Martha Adelfinger Bilder gemalt und ein Märchenquiz gestaltet. Zur Erinnerung an den gestiefelten Kater, die Prinzessin auf der Erbse, die Sterntaler und den Froschkönig durften die Kleinen ein Märchenmalbuch mit nach Hause nehmen.


Die Mitarbeiterin des Teams der Stadtbücherei, Frau Renate Baier, nutzte die Gelegenheit, den Kindern allgemeine und wichtige Informationen zu geben. So wies sie darauf hin, dass die Bücherei eine sehr große Auswahl an Sachbüchern bietet, nämlich insgesamt mehr als 3.000 Bände. Diese sind nach Themenbereichen (Geschichte, Naturkunde, Praxisratgeber, Heimatkunde, Erdkunde, Pädagogik, Familie u. a.) sortiert.


Die Kinderbücher teilten sich nach Altersstufen auf: Für die Kleinsten stünden Bilderbücher, für Leseanfänger Bücher mit einfacheren, kürzeren Geschichten, und selbstverständlich auch eine große Auswahl an Büchern für geübtere Leser zur Verfügung.

Mit vielen Informationen gingen die Kinder in ihre Klassenzimmer zurück. Diese „außergewöhnliche Unterrichtsstunde“ wird den Kindern sicherlich lange in guter Erinnerung bleiben!


 
Schüler erhalten Hilfestellung zur Berufsfindung

 Dem Kompetenz-Zentrum Bau Neumarkt ist es ein Anliegen, in Zusammenarbeit mit der Bauunternehmung Max Bögl GmbH & Co KG und dem Arbeitskreis „Schule Wirtschaft“ den 8. Klassen der Hauptschulen im Landkreis einen Überblick über mögliche Ausbildungsberufe in der Baubranche zu geben. So erhielten die 8. Klässler unserer Schule auf Initiative von Konrektor Herbert Lauterkorn vor Ort Informationen aus erster Hand von einem Fachmann des Kompetenzzentrums Neumarkt. Herr Kurt Walter stellte den Schülern verschiedene Berufe aus dem Bausektor vor. Gerade in einer Region, in der jeder 10. Arbeitsplatz vom Bau abhängig sei, bieten sich viele Chancen und Möglichkeiten, sich hier eine geeignete Ausbildungsstelle zu suchen. Nach seiner Aussage würde bis zum Jahr 2015 ein erheblicher Facharbeitermangel innerhalb der Bauwirtschaft auftreten. Wichtig erschien es Herrn Walter, das Anforderungsprofil und –niveau für die einzelnen Berufe den Schülern näher zu bringen. Schulleiter Wohlmann bedankte sich bei dem Referenten für diese praktische Unterweisung der künftigen Azubis.

 
Eine Woche im Zeichen des Buches

Die Vorbereitungen auf die „Woche des Märchens in seiner Vielfalt“ vom 23. – 27. April laufen bereits auf Hochtouren. Alle Jahrgangsstufen setzen sich intensiv mit traditionellen und modernen Märchen im Unterricht fächerübergreifend auseinander. Neben dem Lesen von Büchern stehen auch das Schreiben und das bildhafte Darstellen von selbst ausgedachten Märchen sowie die kritische Auseinandersetzung mit altersgerechten Märchenfilmen im Mittelpunkt der Aktionen. Die Abschlussveranstaltung der Projektwoche findet am Freitag, 4. Mai 2007 ab 09:50 Uhr in der Mehrzweckhalle statt. Dort werden die erarbeiteten Schülerergebnisse der Öffentlichkeit vorgestellt und die besten Arbeiten prämiert. Die Schulspielgruppe untermalt pantomimisch die Märchenlieder des Schulchors. In diesem Rahmen präsentiert die Buchhandlung Lehmeier eine Bücherausstellung mit Kaufmöglichkeit im Foyer. Die Schulleitung lädt alle an der Schule Interessierten herzlich ein.

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Schüler ins Märchenreich entführt


Mit Frieder Kahlert konnte Konrektorin Claudia Conrad rund 300 Grundschülern einen wahren Verzauberungskünstler vorstellen, der den jungen Zuschauern mit dem Stück „Der Eisenhans“ weit mehr als nur eine Abwechslung vom Schulalltag bot. In zwei Vorstellungen faszinierte Kahlert die Mädchen und Buben mit seinem Ein-Mann-Theater auf schier unglaubliche Weise und ließ das Grimm`sche Märchen von der ersten bis letzten Minute zu einem spannenden Erlebnis werden. Der Herr im roten Frack und Kniebundhosen fesselte sein jungen Publikum mit der Geschichte vom verschwundenen König, der in einem tiefen Teich in einem ebenso tiefen Wald wohnt und schon viele Menschen verschwinden ließ. Er wird gefangen genommen, kommt aber durch die Unvorsichtigkeit des Königssohnes wieder frei. Diesem verspricht er Hilfe, falls er einmal in Not gerät. Der Königssohn zieht aus, verdingt sich bei einem fremden König als Küchenjunge, Gärtner und schließlich als Krieger. Als solcher besiegt er mit Hilfe des „Eisenhans“ die Feinde. Aber erst, als der Königssohn mit Unterstützung des „Eisenhans“ auch die goldenen Bälle der schönen Königin fangen kann, darf er sich zu erkennen geben und die Prinzessin heiraten, wonach auch der „Eisenhans“ von seinem Zauber erlöst wird.


Während der kurzweiligen Aufführung schlüpfte Frieder Kahlert mit Hilfe seiner Holzmasken in verschiedenste Rollen, pendelte zwischen Klangstäben, Glockenspiel und Gongs, schlug zwischendurch die Trommel, spielte auf dem Sopransaxophon, wechselte als Kulissenschieber das Bühnenbild und betätigte sich als Licht- und Tontechniker. Immer wieder bezog der Schauspieler die Schüler in die Handlung ein und suchte den direkten Kontakt. So bescherte Kahlert seinen Zuschauern keine betuliche Märchenstunde, sonder eine mitreißende Show mit Schwung, Witz und zeitgemäßen technischen Raffinessen, ohne zu überziehen oder in lächerlichen Klamauk abzurutschen. Letztlich erlebten Kinder wie Lehrkräfte eine künstlerisch hochwertige Vorstellung, die mit Riesenbeifall bedacht wurde. 

 

 
Wintersportwoche 2007

Drei Klassen verbringen erlebnisreiche Skiwoche im Böhmerwald

Vom 5. bis 9. März 2007 verbrachten die Klassen 7a, 7b und M8 bei strahlendem Sonnenschein eine Skiwoche im Böhmerwald in Oberösterreich. Wie in jedem Jahr wurde der Aufenthalt von Konrektor Herbert Lauterkorn organisiert und betreut. Untergebracht waren die Schülerinnen und Schüler im Gästehaus "Mühl-fun-Viertel" . Je nach Können und Vorlieben wurden die Schüler in vier Skikurse, von Anfängern über Fortgeschrittene bis hin zu "Profis" und eine Langlaufgruppe eingeteilt. Jeden Morgen nach dem Frühstück wurden die Skiläufer mit einem Bus zum nahe gelegenen Skizentrum Hochficht gebracht, während die Langläufer mit zwei Kleinbussen ins Langlaufzentrum Hochficht fuhren. Mittags trafen sich beide Gruppen auf einer Skihütte, wo sie sich bei einem warmen Mittagessen für den Nachmittag stärkten. Abends trafen sich die Schülerinnen und Schüler in Gruppenräumen zu Gesellschaftsspielen oder zum Kickern und Tischtennis im Sportraum. Am Mittwochabend verfolgte man auf einer Großleinwand den Sieg Bayern Münchens über Real Madrid in der Championsleague. Nicht fehlen durfte natürlich der Abschlussabend am Donnerstag. Bei Geschicklichkeitsspielen konnten die Kinder ihr Können unter Beweis stellen und dabei kleine Preise gewinnen. Auch wurden in diesem Rahmen die Sieger bei den Skikurswettbewerben im Abfahrts- und Langlauf geehrt. Ob mit oder ohne Siegerurkunde, die Woche im Böhmerwald war für alle Teilnehmer allemal ein Gewinn.

Bilder der Wintersportwoche findest du in unserer Bildergalerie.

Fotios Pontikas aus der Klasse 7a  schildert hier in einem Tagesbericht seine ersten Erlebnisse mit dem Skifahren.

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