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Schüler ins Märchenreich entführt


Mit Frieder Kahlert konnte Konrektorin Claudia Conrad rund 300 Grundschülern einen wahren Verzauberungskünstler vorstellen, der den jungen Zuschauern mit dem Stück „Der Eisenhans“ weit mehr als nur eine Abwechslung vom Schulalltag bot. In zwei Vorstellungen faszinierte Kahlert die Mädchen und Buben mit seinem Ein-Mann-Theater auf schier unglaubliche Weise und ließ das Grimm`sche Märchen von der ersten bis letzten Minute zu einem spannenden Erlebnis werden. Der Herr im roten Frack und Kniebundhosen fesselte sein jungen Publikum mit der Geschichte vom verschwundenen König, der in einem tiefen Teich in einem ebenso tiefen Wald wohnt und schon viele Menschen verschwinden ließ. Er wird gefangen genommen, kommt aber durch die Unvorsichtigkeit des Königssohnes wieder frei. Diesem verspricht er Hilfe, falls er einmal in Not gerät. Der Königssohn zieht aus, verdingt sich bei einem fremden König als Küchenjunge, Gärtner und schließlich als Krieger. Als solcher besiegt er mit Hilfe des „Eisenhans“ die Feinde. Aber erst, als der Königssohn mit Unterstützung des „Eisenhans“ auch die goldenen Bälle der schönen Königin fangen kann, darf er sich zu erkennen geben und die Prinzessin heiraten, wonach auch der „Eisenhans“ von seinem Zauber erlöst wird.


Während der kurzweiligen Aufführung schlüpfte Frieder Kahlert mit Hilfe seiner Holzmasken in verschiedenste Rollen, pendelte zwischen Klangstäben, Glockenspiel und Gongs, schlug zwischendurch die Trommel, spielte auf dem Sopransaxophon, wechselte als Kulissenschieber das Bühnenbild und betätigte sich als Licht- und Tontechniker. Immer wieder bezog der Schauspieler die Schüler in die Handlung ein und suchte den direkten Kontakt. So bescherte Kahlert seinen Zuschauern keine betuliche Märchenstunde, sonder eine mitreißende Show mit Schwung, Witz und zeitgemäßen technischen Raffinessen, ohne zu überziehen oder in lächerlichen Klamauk abzurutschen. Letztlich erlebten Kinder wie Lehrkräfte eine künstlerisch hochwertige Vorstellung, die mit Riesenbeifall bedacht wurde. 

 

 
Wintersportwoche 2007

Drei Klassen verbringen erlebnisreiche Skiwoche im Böhmerwald

Vom 5. bis 9. März 2007 verbrachten die Klassen 7a, 7b und M8 bei strahlendem Sonnenschein eine Skiwoche im Böhmerwald in Oberösterreich. Wie in jedem Jahr wurde der Aufenthalt von Konrektor Herbert Lauterkorn organisiert und betreut. Untergebracht waren die Schülerinnen und Schüler im Gästehaus "Mühl-fun-Viertel" . Je nach Können und Vorlieben wurden die Schüler in vier Skikurse, von Anfängern über Fortgeschrittene bis hin zu "Profis" und eine Langlaufgruppe eingeteilt. Jeden Morgen nach dem Frühstück wurden die Skiläufer mit einem Bus zum nahe gelegenen Skizentrum Hochficht gebracht, während die Langläufer mit zwei Kleinbussen ins Langlaufzentrum Hochficht fuhren. Mittags trafen sich beide Gruppen auf einer Skihütte, wo sie sich bei einem warmen Mittagessen für den Nachmittag stärkten. Abends trafen sich die Schülerinnen und Schüler in Gruppenräumen zu Gesellschaftsspielen oder zum Kickern und Tischtennis im Sportraum. Am Mittwochabend verfolgte man auf einer Großleinwand den Sieg Bayern Münchens über Real Madrid in der Championsleague. Nicht fehlen durfte natürlich der Abschlussabend am Donnerstag. Bei Geschicklichkeitsspielen konnten die Kinder ihr Können unter Beweis stellen und dabei kleine Preise gewinnen. Auch wurden in diesem Rahmen die Sieger bei den Skikurswettbewerben im Abfahrts- und Langlauf geehrt. Ob mit oder ohne Siegerurkunde, die Woche im Böhmerwald war für alle Teilnehmer allemal ein Gewinn.

Bilder der Wintersportwoche findest du in unserer Bildergalerie.

Fotios Pontikas aus der Klasse 7a  schildert hier in einem Tagesbericht seine ersten Erlebnisse mit dem Skifahren.

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Hauptschüler lernen Kunst des Drechselns

Schulleiter Siegfried Wohlmann ist davon überzeugt, „dass das Einbeziehen von Experten aus dem Handwerk in den praktischen Unterricht für unserer Schüler nur gewinnbringend sein kann“ und die aktuelle Forderung von Vertretern des Handwerks und der Industrie nach mehr Praxisorientierung für Hauptschüler bestätige ihn hierbei um so mehr. Bei einem Workshop bot Handwerksmeister Erich Spreng aus Egweil den Schülern der 7. Klassen die Möglichkeit, an Modellbaumaschinen verschiedene Werkstücke, wie z. B. einen Salz- oder Pfefferstreuer, selbst herzustellen. Im Rahmen des gewerblich-technischen Unterrichts lernten die Jugendlichen, dass sie dabei zwischen dem Langholz- und dem Querholzdrechseln unterscheiden müssen. Bei diesen Hauptarten des Runddrehens dreht sich das Werkstück mit hoher Geschwindigkeit um die eigene Achse. Außerdem machten die Mädchen und Jungen die Erfahrung, dass beim Formen und Profilieren von Holz mit Meißel, Röhre und Schaber viel Fingerspitzengefühl, Formempfinden und Kenntnisse der Werkstoffe und ihrer Verarbeitungseigenschaft erforderlich ist. Mit Begeisterung und Einsatz arbeiteten die Jugendlichen an ihren Maschinen und äußerten sich einstimmig positiv über ihre gelungenen Werke. Rektor Wohlmann bedankte sich bei Herrn Spreng für die den praktisch orientierten Unterrichtsvormittag und bei den Fachlehrern Hermann Feierle und Oliver Jordan für die Initiierung und Organisation des Projekttages.

 
Glasbläser begeistert Grundschüler


Wie schnell in geübter Hand aus einem Stück Glasrohr eine gläserne Kugel entsteht, darüber staunten gestern rund 300 Grundschüler unserer Schule, denen Konrektorin Claudia Conrad mit Jürgen Piller aus Coburg einen wahren Meister seines Faches vorstellen konnte. Große Augen bekamen die Kleinen, als der Glasbläser unter stetigem Blasen, Drehen, gleichmäßigem Ziehen, Erwärmen und wieder Abkühlen eine zerbrechliche Orchideenvase formte. Viel Applaus erntete Jürgen Piller mit einem gläsernen „Spaßvogel“ und als wahrer Zauberkünstler konnte der Kunstglasbläser mit einem doppelwandig geblasenen „Scherzglas“ brillieren, bei dem die Flüssigkeit zwischen den Wänden ist. Mit großen Augen verfolgten die Buben und Mädchen die Schwingbewegungen eines „Glas-Solarradiometers“, das nach Aussage des Experten das kleinste Sonnenkraftwerk der Erde darstellt und dessen Drehbewegung in nutzbare Energie umgewandelt werden kann. Viel Wissenswertes über den Werkstoff Glas, der aus Pottasche, Quarzsand, Soda und Kalk besteht, erzählte Herr Piller ganz nebenbei.

 
Wir leben in Europa

Zeitungsbericht der 9. Klassen für das Projekt ZEITUNG IN DER SCHULE

Die EU Ratspräsidentschaft, die Deutschland von Januar bis Juli 2007 innehat, war der Grund dafür, dass an vielen Schulen das Thema „Europäische Union“ ausführlich behandelt wurde.

Auch wir Hauptschüler der  Jean Paul Egide Martini Schule in Freystadt nahmen den allgemein ausgerufenen Projekttag EU am 22. Januar 2007 zum Anlass, uns intensiv mit der Europäischen Union zu beschäftigen.

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