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Wintersportwoche 2007 Drucken E-Mail

Drei Klassen verbringen erlebnisreiche Skiwoche im Böhmerwald

Vom 5. bis 9. März 2007 verbrachten die Klassen 7a, 7b und M8 bei strahlendem Sonnenschein eine Skiwoche im Böhmerwald in Oberösterreich. Wie in jedem Jahr wurde der Aufenthalt von Konrektor Herbert Lauterkorn organisiert und betreut. Untergebracht waren die Schülerinnen und Schüler im Gästehaus "Mühl-fun-Viertel" . Je nach Können und Vorlieben wurden die Schüler in vier Skikurse, von Anfängern über Fortgeschrittene bis hin zu "Profis" und eine Langlaufgruppe eingeteilt. Jeden Morgen nach dem Frühstück wurden die Skiläufer mit einem Bus zum nahe gelegenen Skizentrum Hochficht gebracht, während die Langläufer mit zwei Kleinbussen ins Langlaufzentrum Hochficht fuhren. Mittags trafen sich beide Gruppen auf einer Skihütte, wo sie sich bei einem warmen Mittagessen für den Nachmittag stärkten. Abends trafen sich die Schülerinnen und Schüler in Gruppenräumen zu Gesellschaftsspielen oder zum Kickern und Tischtennis im Sportraum. Am Mittwochabend verfolgte man auf einer Großleinwand den Sieg Bayern Münchens über Real Madrid in der Championsleague. Nicht fehlen durfte natürlich der Abschlussabend am Donnerstag. Bei Geschicklichkeitsspielen konnten die Kinder ihr Können unter Beweis stellen und dabei kleine Preise gewinnen. Auch wurden in diesem Rahmen die Sieger bei den Skikurswettbewerben im Abfahrts- und Langlauf geehrt. Ob mit oder ohne Siegerurkunde, die Woche im Böhmerwald war für alle Teilnehmer allemal ein Gewinn.

Bilder der Wintersportwoche findest du in unserer Bildergalerie.

Fotios Pontikas aus der Klasse 7a  schildert hier in einem Tagesbericht seine ersten Erlebnisse mit dem Skifahren.

 

"Am Mittwoch standen wir wie immer um 7.15 Uhr auf, wuschen uns und gingen frühstücken. Dann, um halb neun, fuhren wir wieder mit dem Bus zum Skizentrum Hochficht. Dort angekommen gingen wir gleich auf einen etwas größeren Hügel, wo wir Slalom fahren mussten.Das machte mehr Spaß als vorher, denn der Hügel war viel steiler. Es war auch gut, dass wir nicht zu Fuß hinauflaufen mussten, da es einen kleinen Lift gab. Der war zwar sehr langsam, aber immerhin war es besser als laufen. Dann durften wir alleine den Berg bis zur Hälfte Slalom um die Hütchen hinunterfahren. Wie immer um halb Zwölf ging's zum Mittagessen. Es gab Leberkäse mit Kartoffelbrei.

Nachdem wir uns gestärkt und eine Stunde ausgeruht hatten durften wir am Nachmittag auf den steileren Teil der Piste. Wir fuhren mit dem Sessellift knapp 10 Minuten den Berg hinauf und trafen uns oben mit der "Profigruppe". Jeder von uns sollte den steilen Berg zusammen mit einem "Profi" hinunterfahren. Mein Partner war Ferhat aus meiner Klasse. Der legte gleich ein Höllentempo vor und mich hat es dabei mehrmals "geschmissen". Aber andere, die noch langsamer fuhren als wir, sind noch öfter gestürzt als ich. Glück hatte ich dann am Ende des Berges, als es dann ganz steil wurde. Ich konnte nicht mehr bremsen und wurde so schnell, dass ich gestürzt bin und es mich fast 25 Meter weit geschleudert hat. Zum Glück hatte ich mir nichts gebrochen und konnte weiterfahren.

Um halb Vier war Schluss für heute und wir gingen wir zum Bus und fuhren zurück in die Jugendherberge. Dort ruhten wir uns erst einmal aus und machten Spiele im Aufenthaltsraum. Dann um 18.00 Uhr gab es Abendbrot. Dann um 20.15 Uhr schauten wir dass Champions League spiel Bayern – Madrid an. Dass Bayern 2:1 gewann, war schrecklich für mich, da ich als Club Fan hoffte, dass Bayern aus dem Wettbewerb ausscheidet. Dann, nach dem Spiel, gingen wir auf unsere Zimmer und redeten wie jeden Abend noch ein bisschen miteinander Müde schliefen dann nach einem erlebnisreichen Tag ein. Morgen wird es sicher mit dem Skifahren noch etwas besser gehen."

 
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