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Wir leben in Europa Drucken E-Mail

Zeitungsbericht der 9. Klassen für das Projekt ZEITUNG IN DER SCHULE

Die EU Ratspräsidentschaft, die Deutschland von Januar bis Juli 2007 innehat, war der Grund dafür, dass an vielen Schulen das Thema „Europäische Union“ ausführlich behandelt wurde.

Auch wir Hauptschüler der  Jean Paul Egide Martini Schule in Freystadt nahmen den allgemein ausgerufenen Projekttag EU am 22. Januar 2007 zum Anlass, uns intensiv mit der Europäischen Union zu beschäftigen.

 

Unsere beiden 9. Klassen bearbeiteten in Teamwork unterschiedliche Schwerpunkte, wie zum Beispiel: „Warum brauchen wir ein gemeinsames Haus Europa?“, „Was bringt uns der Euro?“, „Welches sind die Mitgliedsstaaten, die Beitrittsbedingungen und die zukünftigen Beitrittskandidaten der EU?“,  „Was bringt uns die EU – Osterweiterung?“ oder  „Tritt die Türkei der EU bei?“Informationen lieferten neben der täglichen Lektüre des Neumarkter Tagblattes, Geschichtsbücher, Internetrecherchen, Sachfilme aus dem Kreismedienzentrum in Neumarkt und eine Informationsschrift zum Thema „Europa“ der Reihe „Informationen zur politischen Bildung“.Aus all diesen Medien gestalteten wir Schüler ein Plakat, das die wichtigsten Punkte des jeweiligen Themas veranschaulichen sollte. Für unsere Mitschüler entwarfen wir einen Flyer, der ebenfalls eine Zusammenfassung der wichtigsten Daten enthielt. Schließlich hielten wir noch ein Referat zu unserem Thema.Einen Höhepunkt in unserem EU Projekt stellte dann der Besuch des Bayerischen Landtagsabgeordneten Reinhold Strobl (SPD) an unserer Schule dar. Gut vorbereitet löcherten wir den politischen Fachmann zu Fragen, die uns besonders am Herzen lagen. So gab er auf die Frage: „Welchen Einfluss Angela Merkel nun als Ratspräsidentin in der EU habe“, die Antwort, dass Frau Merkel nun die Chance hätte, Ihre Ideen verstärkt durchzusetzen.Herr Strobl erklärte kompetent und verständlich alles Wissenswerte zur aktuellen Politik und Herr Wohlmann verabschiedete ihn schließlich mit den Worten, dass es immer gut und wichtig sei, Fachleute von Außen in die Schulen zu bringen.Natürlich beteiligten sich auch die 7. und 8. Klassen an dem EU Projekt. Sie erarbeiteten ebenfalls in Kleingruppen Plakate zu allen 27 EU-Ländern. Damit die anderen Schüler die tollen Plakate über die jeweiligen Länder auch genau beachten, entwarfen sie gleich ein EU Quiz mit, das die Schüler im Laufe der Woche lösen können.Es ist wirklich interessant, was auf slowenisch „Guten Morgen“ heißt, oder welches das Lieblingsgericht der Litauer ist. Leider können die meisten von uns diese europäischen Nachbarn bisher nur mit dem Finger auf der Landkarte „bereisen“. Aber schön ist es doch, dass wir genauso wie all diese Länder in einem geeinten und friedlichen Europa leben können und in viele Länder ohne lästigen Geldumtausch reisen können.

 

 
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