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An der Martini-Schule gab es viele Ehrungen

Zum Ende des Schuljahres ist es in der Martinischule gute Tradition geworden, Schülerinnen und Schüler für besondere Leistungen und soziales Engagement zu würdigen und ein Danke schön zu sagen.

 

Im Verlauf der Feierstunde verabschiedeten Rektorin Cornelia Krodel und Konrektor Herbert Lauterkorn zudem die Elternbeiratsvorsitzende Elke Dorr, die fünf Jahre lang im Gremium tätig war. “Sie haben die Leute mobilisieren können, sei es nun für einen Infoabend oder für ein Schulfest gewesen”, würdigte Krodel die Tätigkeit Dorrs und überreichte ihr einen Blumenstrauß und ein Fotobuch. Der Grundschulchor um Konrektorin Claudia Conrad sang ihr zum Abschied den Irischen Segensgruß “Möge die Straße uns zusammenführen”.

 

Präsente übergab Krodel zudem an Friedrich Schmidt aus Freystadt und Michael Horvath aus Möning, die als Fachleute mitgeholfen haben, damit das große Mosaik in der Aula fertig geworden ist. Krodel sagte dazu; “Das abgelaufene Schuljahr habe man unter das Motto “Kunst” gestellt und verschiedene Mosaiken gestaltet. Die Eltern hätten die Fliesen gespendet, die Jugendlichen aus der Neunten diese zerhämmert. Unter Anleitung der Lehrerinnen Stefanie Sturm und Claudia Conradt seinen im letzten Jahr kleinere Mosaikbilder gestaltet worden, heuer dann das Gemeinschaftsprojekt in der Eingangshalle.

Die Ehrungen selbst begannen mit den Grundschülern, die die meisten Punkte beim Leseprojekt Antolin erarbeitet haben. Bücher gab es für Paul Silberhorn (Klasse 2a) mit 4136 Punkten, Sebastian Kerl (2c) mit 3502 Punkten, Sina Dotzer (3a) mit 3633 Punkten, Anna Pröbster (4a) mit 3347 Punkten und Korbinian Bruckner (4c). Sportabzeichen in Bronze, Silber und Gold wurden übergeben und jede Menge Urkunden dazu. Eine Goldmedaille für sportliche Leistungen durfte Katharina Weibel in Empfang nehmen, Silber Isabell Simon, Bronze Christin Simon. Präsente verteilte Krodel an die Jahrgangsbesten, die Notendurchschnitte zwischen 1,6 und 2,1 erzielt haben. Das waren Marie Mößler (Klasse 5a), Muhammed Memis (5G), Lisa Giegrich (6a), Jessica Weichselbaum (6G), Linda Meixner (M7), Lisa Kleebauer (7G), Selina Ströbert (8a), Erik Igl (8G) und Johanna Regensburger (M9). Zertifikate erhielten die Streitschlichter Charlotte Pietsch, Martin Frauenknecht, Tobias Lachner, Theresa Fürst, Lea Regnath und Christine Schmidt. Als Schülerlotsen haben sich Christoph Hiemer, Dominic Leykauf, Christine Schmidt, Bastian Ulrich, Antonia Schöfer, Jasmin Stengl, Ellena Heider, Lea Regnath, Alexander Regensburger, Johanna Regensburger, Johannes Stark, Markus Kaiser und Niklas Gruber engagiert. Einmal in der Woche begab sich eine Gruppe, die sich “Junge Hüpfer” nennt, ins Freystädter Seniorenheim, um mit den Bewohnern einen Nachmittag zu verbringen. Mit dabei waren Erik Igl, Jasmin Stengl, Maria Kreußel, Simon Rückert und Julian Lindner.  Als Sportmentoren kümmerten sich Bernhard Schuster, Christin Simon, Jenny Urban, Theresa Meier und Isabel Simon um die Ganztagesschüler. Gewürdigt wurde außerdem der Einsatz der Schulhostessen Charlotte Pietsch, Johanna Regensburger, Sophia Dess und Denise Schmidt bei schulischen Veranstaltungen. as


 
M7 in luftiger Höhe

 

Tropische Temperaturen von weit über 30° C konnten die SchülerInnen und die begleitenden Lehrkräfte, Frau Bettina Scharf und Herrn Herbert Lauterkorn, nicht davon abhalten, auf den acht verschiedenen Parcours im Kletterwald „Straßmühle“ in unterschiedlicher Höhe und vielfältiger Anforderung zu klettern.

In kleinen oder größeren Teams wurde nach einer technischen Einführung mit zunehmender Sicherheit und großer Begeisterung um, auf, über oder durch Konstrukte gekraxelt und balanciert. In den kurzen Verschnaufpausen gab es viele Leckereien (Melone, Tomaten, Gurken, Brezen, Wienerle, Muffins, Kuchen…), die die Schüler mitgebracht hatten UND VOR ALLEM VIEL ZU TRINKEN!

 
Hinter den Kulissen eines Multiplexkinos

„Oh sind die bequem“, riefen die Schülerinnen und Schüler der Klasse 7G der Martini Mittelschule aus Freystadt aus, als sie sich in die Kinosessel des Deluxe Kinosaals setzen durften. Im Rahmen des Projekts „Zeitung in der Schule“ konnten die Schüler einen Blick hinter die Kulissen eines der meistbesuchten Kinos Deutschlands erleben. Kirsten Ehlers, zu deren Aufgabe eigentlich die Programmerstellung für die mittlerweile 23 Leinwände und 4000 Sitzplätze gehört, erklärte, dass der Name „Cinecitta“ wörtlich Kinostadt bedeutet und auf die berühmten Filmstudios in Rom zurückgeht. 

Das Cinecitta wurde vor 20 Jahren von Wolfgang Weber als Multiplexkino gegründet. Die Idee dahinter war, dass Kinobesucher nicht nur einen Film anschauen, sondern auch einen ganzen Abend hier verbringen können. Dafür gibt es auf ca. 5000 m² Foyerfläche zahlreiche Restaurants und Cafes. Der Einzugsbereich für das Multiplexkino ist relativ groß, da die Lage im Herzen Nürnbergs gut mit dem Auto und öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar ist.  

Seit 14 Jahren gibt es auch das Cinemagnum, das mit einer Leinwandfläche von 100m² zu den größten Kinosälen in Europa zählt. Mittlerweile haben sich auch die vier Deluxe Kinosäle als Renner in der Publikumsgunst erwiesen. Hier darf sich der Gast über sehr bequeme und verstellbare Kinosessel, so wie einen Bestellservice in den Saal freuen. Obwohl der Eintrittspreis deutlich höher liegt, als in den normalen Kinosälen, haben die Deluxekinos eine höhere Auslastungsquote. So verwöhnen je nach Saison 400 – 500 Angestellte den Gast. Sind in der Gastronomie viele Aushilfen beschäftigt, benötigt man für die Technik und die Programmplanung aber Fachleute. Ausgebildet werden im Cinecitta vor allem Köche. Technisch werden die Kinos ständig auf dem neuesten Stand gehalten, so dass inzwischen mit dem neuen Dolby – Atmos – System“ auch eine Art 3- D -Raumerlebnis erzielt werden kann. Von 10 Uhr bis Mitternacht werden Filme von modernsten Servern und Beamern abgespielt. Der Verleih erfolgt ebenso digital und es liegt in der Hand der Programmgestalter, welche Filme wann eingesetzt werden. Eine Kinowoche läuft immer von Donnerstag bis Mittwoch und interessanterweise laufen in Nürnberg Horrorfilme in den Nachtvorstellungen besonders gut. In den kleineren Kinosälen kann man auch fremdsprachige Filme genießen. Pro verkauftem Ticket gehen 53% des Erlöses an der Verleih, der sich aber auch um die Vermarktung des Films kümmert.Das Cinecitta in Nürnberg liegt meist auf Rang eins oder zwei im bundesweiten Filmverleih.

Ein abschließender Film, den wir als Klasse ganz allein in einem Kinosaal genießen durften, rundete den interessanten Einblick in die Welt eines Multiplexkinos ab.

 
Freystädter Schüler erfolgreich beim Kreisfinale 2015

Beste Leistungen erzielten Freystädter Schüler beim diesjährigen Kreissportfest. Bei herrlichem Wetter trafen sich auf dem Sportgelände der Martini-Schule Schüler und ihre Betreuer aus verschiedenen Mittelschulen des Landkreises, um bei verschiedenen Disziplinen Urkunden oder Pokale zu erreichen. So erreichten unsere Schüler beim Kreisfinale B-Programm die Mädchen in der Wettkampfklasse IV und die Buben in der Wettkampfklasse III den 1. Platz. Beim Grundschul-Mannschaftswettbewerb belegten unsere Schüler aus den 4. Klassen den 3. Platz.


Rektorin Cornelia Krodel, die die Veranstaltung eröffnete, wünschte allen Mitwirkenden einen guten und fairen Verlauf und dankte insbesondere den Organisatoren Karin Hardt, Birgit Angloher, Franz Stauber und Rudolf Kuhn für den reibungslosen Ablauf des Turniers. Schüler der Schülerfirma unter Leitung von Konrektor Herbert Lauterkorn verköstigten die Sportler mit Pizza, Eis und Getränken.

 
An der Martini-Schule drehte sich eine Woche lang alles um Farben und Techniken

Reges Treiben herrschte am Freitag in der Martini-Schule, denn am Nachmittag hatte die Schule zum großen Fest die Türen weit geöffnet. Dieses Mal stand der Nachmittag ganz im Zeichen der Kunst, denn nach einer Kunstwoche war dies der gelungene Abschluss. Schon in der Aula wurden die Besucher zum Mitmachen aufgefordert, denn hier standen zwei großen Stofftafeln bereit, die jeder mitgestalten durfte.


Zum Auftakt des Schulfestes begeisterten die Mädchen und Jungen mit dem Musical „Frederick sammelt die Farben“ unter der Leitung von Claudia Conrad und dem Grundschulchor. Im Anschluss hatten die zahlreichen Workshops und Ausstellungen im Schulhaus geöffnet und hier konnte jeder seine Kreativität unter Beweis stellen, egal ob Schüler oder Besucher. Auch für das leibliche Wohl war dank zahlreicher Helfer aus dem Elternbeirat bestens gesorgt. Zum Ende der Veranstaltung hin stand die große Auktion an, durchgeführt von Schulleiterin Cornelia Krodel und Konrektor Herbert Lauterkorn. Hierbei wurden die an diesem Tage entstandenen Werke versteigert. Der Erlös ist für die Erdbebenopfer in Nepal bestimmt.


Beim Gang durch das Schulhaus gab es viel Interessantes zu entdecken, denn die Schüler hatten sich schon die ganze Woche über intensiv mit der Welt der Kunst befasst. So gab es Knüllbilder nach Piet Mondrian, gefilzte Kunstwerke nach Hundertwasser, verfremdete Portraits und vieles mehr. Zum Schulfest waren auch Künstler an die Schule gekommen, wie Roland Reymann, der Einblicke in die Welt der Malerei gab. Und auch bei den Workshops waren die Tische stets besetzt, wie beim CD-Gravieren oder Glasflaschen-Gestalten.

 

 
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