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Nikolaus und Elternbeiräte erfreuen Schülerinnen und Schüler mit Geschenkpäckchen

 

Auch in diesem Jahr besuchte der Nikolaus pünktlich am Nikolaustag die Schüler der Martini-Schule unter dem Motto „Lasst uns froh und munter sein!“ und verstand es, mit lustigen Sprüchen, teils von den Klassenlehrern vorbereiteten Gedichten und Texten die Kinder in seinen Bann zu ziehen. Musikalisch unterstützt wurde heuer der Nikolaus von Frau Christiane Lohbauer mit auf ihrer Trompete gespielten Weihnachtsliedern. 


Alle Schüler erhielten vom Nikolaus kleine Geschenkpäckchen, die eine Reihe von Elternbeiräten liebevoll vorbereitet und verpackt hatten. Auch die Klassenlehrer wurden dabei nicht vergessen. Diesen Tag, an dem der heilige Nikolaus so einiges über die Klassen und verschiedene Schüler zu berichten wusste, werden die Schüler bestimmt in guter Erinnerung behalten.


Schulleiterin Christine Gottschalk bedankte sich beim Nikolaus, bei Frau Lohbauer und insbesondere bei den Mitgliedern des Elternbeirates, die am Vortag für jedes Schulkind von der 1. – 10. Klasse in mühevoller Arbeit  Päckchen vorbereitet und diese beim Nikolausbesuch an die Schüler verteilt hatten. 


 
Freystädter Firma KW-Energie übernimmt Lesepatenschaft beim Donaukurier für die Martini-Schule

Ein Jahr lang haben nun die Schülerinnen und Schüler der Freystädter Martini-Grund- und Mittelschule dank einer Lesepatenschaft die Möglichkeit, sich täglich mit neuesten Informationen aus dem Donaukurier zu versorgen.

 

Die Erstausstattung brachte Donaukuriermitarbeiter Günter Band, Projektbetreuer der Aktion „DK-Lesepaten“, bei seinem Antrittsbesuch mit. Zum einen ist es ein Schild mit Kleiderhaken, das auf die Leseecke mit dem Donaukurier hinweist, zum anderen zwei bequeme Sitzsäcke in der DK-Farbe blau samt mehreren druckfrischen Ausgaben. Zwei Exemplare des Donaukuriers liegen ab sofort jeden Morgen in diesem gemütlich eingerichteten, halboffenen Raum in der Schulaula für die Mädchen und Jungs bereit. Möglich gemacht hat das die im Freystädter Gewerbegebiet Rettelloh ansässige Firma KW Energie, die eine Lesepatenschaft übernommen hat und das Projekt finanziert. Beim Ortstermin sagte Geschäftsführer Andreas Weigel: „Ich finde, es ist eine gute Idee, den Schülerinnen und Schülern die Tagespresse näher zu bringen“. Einen Nutzen für seine Firma sieht er ebenfalls: „Wir möchten, dass man uns durch das Sponsoring kennenlernt“ und hofft auf Bewerbungen aus den Reihen der Schulabsolventen. „Wir suchen im kommenden Jahr wieder zwei motivierte Auszubildende für das Berufsfeld Elektroniker für unseren Betrieb“. Deutschlehrerin Bettina Scharf ist begeistert, mit aktuellen Geschichten aus der Zeitung arbeiten zu können. „Wir werden uns in der Klasse ab Januar mit Erörterungen befassen“. Aus der Zeitung könnten dann aktuelle Anlässe für Einleitungen zu dieser Aufsatzform hergenommen werden, schwebt ihr vor. In der achten Klasse seien Schwerpunkte zum Thema „Presse“ im Unterrichtsplan, beispielsweise wie eine Nachricht zustande kommt oder was eine Presseagentur ist und was sie macht.

„Für uns Lehrer ist es wichtig, die Vielfalt der Zeitungslandschaft zu kennen, damit wir Verschiedenstes anbieten können“. Vier Jugendliche aus der M 10 waren bei der Auftaktveranstaltung mit dabei. Der 16-jährige Jannik aus Berngau ist ein Sportfan. In einer Zeitung liest er zuerst den Sportteil, vorzugsweise die Nachrichten über seinen Lieblingsfußballverein. Unfälle und andere Hinweise aus dem Heimatteil interessierten Merve aus Freystadt, während bei Erica aus Mühlhausen am Esszimmertisch schon mal über Politisches, das in der Zeitung stand, diskutiert wird. Ansonsten ist es für sie noch wichtig, dass Veranstaltungen im Heimatteil angekündigt werden. „Ich will wissen, wo was los ist in den nächsten Tagen“. Theresa aus Berngau ist es von klein auf gewöhnt, dass im Elternhaus eine Tageszeitung abonniert wird. Sie selbst nimmt immer zuerst den Heimatteil unter die Lupe, ob was aus ihrem Dorf drin steht. „Manche Kinder, die mit dem Schulbus kommen, sind morgens bereits eine halbe Stunde vor Schulbeginn da“, erzählt Konrektor Herbert Lauterkorn. Er kann sich gut vorstellen, dass sich der eine oder andere in die Leseecke begibt und die Zeitung liest. „So können Kinder in ungezwungener Atmosphäre an dieses Medium herangeführt werden“.

 
Besichtigung der Grund- und Mittelschule Bechhofen – eine praktisch orientierte Schule und Lebenswerkstatt

 

Eine Gruppe von Lehrkräften der Martini-Schule fuhr ins fränkische Bechhofen im Landkreis Ansbach, um sich die „Lebenswerkstatt“, eine Grund- und Mittelschule, bei der großer Wert auf praktische Orientierung und Erziehung der Schüler zu Selbstständigkeit gelegt wird, anzusehen.

Der Initiator und mittlerweile pensionierte Rektor der Schule, Reinhold Meier, der auch im Personalrat der Regierung und im Gemeinderat  tätig ist, erläuterte den interessierten Freystädter Kollegen anfangs im Lehrerzimmer die Grundidee und Philosophie der in der bayerischen Schullandschaft als Vorreiter geltende Bildungseinrichtung.

Dreh- und Angelpunkt des Unterrichts sind breit gefächerte Angebote, die von Lehrkräften und pädagogisch geschultem Personal in Kleingruppen den Schülern zur Verfügung gestellt werden. Wichtige Ziele des Konzeptes sind nach Aussage des ehemaligen Rektors das „Fitmachen“ für weitere Schullaufbahnen, das Fördern von Begabungen, vielfältige Angebote in Sport, Musik, Förderunterricht, Sozialtraining, ein Wochenplan – auch als Rückmeldung für die Eltern und der Ausbau von Sozialkompetenz. Herr Meier verwies auch auf schulische Kooperationspartner, wie die Herrmann-Gutmann-Stiftung und die Robert Bosch GmbH.

„Die Atmosphäre ist alles andere als schultypisch. Das Schulhaus ist offen und lichtdurchflutet, das Inventar gut durchdacht und farbenfroh. Es gibt Marktplätze, in denen die Schüler zusammenkommen, um gemeinsam und sogar jahrgangsstufenübergreifend zu lernen“ hob der ehemalige Schulleiter hervor. Durch die flexiblen Möbel können seiner Aussage nach überall „Lerninseln“ gebildet werden oder sich einzelne Schüler in einzelne Räume zurückziehen.

Die Freystädter Lehrer zeigten sich angetan von den Klassenzimmern, die alle durch große Sichtscheiben mit breiten Sitzbänken einsehbar sind. Schulleiterin Christine Gottschalk bedankte sich im Namen der Gruppe für diesen interessanten und informativen Nachmittag bei Herrn Meier und zeigte sich erfreut über das Angebot des Rektors, im Hinblick auf die künftige Freystädter Schulentwicklung jederzeit unterstützend und beratend zur Seite zu stehen.

 

 
Erzieherinnen der Kindergärten zu Besuch

 

Zu einem „Runden Tisch“ trafen sich Vertreter unserer Kindergärten der Gemeinde und der Stadt Freystadt und Lehrerinnen der Klasse 1 und 2 um die anstehende Einschulung für die neuen ABC-Schützen zu besprechen und die Vorschularbeit vorzustellen, die der Förderung der Schulfähigkeit dient. Jeder Kindergarten setzt dabei unterschiedliche Jahresthemen und Schwerpunkte um. Gemeinsam einigte man sich über den Termin und die Inhalte für den Informationsabend der künftigen Erstklasseltern. Auch in diesem Schuljahr soll diese Veranstaltung wieder in Form von Workshops stattfinden. Um den Vorschülern den Weg in die Schule zu erleichtern, wurden auch Termine für gemeinsame Turnstunden und je ein Schnupperunterricht vereinbart, bevor alle Kinder zum Einschulspiel in der Schule im Frühjahr erscheinen. Die Einschulung soll in diesem Jahr auch wieder um 8 Uhr beginnen, um auch den Vorschulkindern aller Kindergärten gleich gerecht zu werden. Auch das Busfahren wird zur Vorbereitung eingeübt.

Das Schulleitungsteam der Martini-Schule hob bei dieser Besprechung auch die hervorragende Vorschularbeit aller Kindergärten hervor, auf die der Unterricht in der Schule sehr gut angeknüpft werden kann. Gelingende Vorschularbeit und Schulbesuche seien Dreh- und Angelpunkt für ein erfolgreiches Starten in der ersten Jahrgangsstufe, so Rektorin Christine Gottschalk. Auch im nächsten Jahr will man diesen Austausch bei Kaffee und Kuchen fortsetzen und am Ende des Nachmittags stellten sowohl die Lehrer als auch die Erzieherinnen fest, dass die Kooperation durch die gegenseitigen Besuche gut funktioniere und das alljährliche Treffen für alle Beteiligten sehr gewinnbringend ist.

 
Schüler und Eltern gratulieren zum türkischen Lehrertag

 

Der 24. November 2017 ist in der Türkei den Lehrern gewidmet und so gratulierten die türkischen Schülerinnen und Schüler und ihre Eltern unserer Schule dem Türkisch-Lehrer Herrn Bolat ganz herzlich und überreichten einen Blumenstrauß. Auch Rektorin Christine Gottschalk stattete ihm einen Besuch ab und überbrachte Glückwünsche. Dieser Tag ist in der Türkei ist etwas Besonderes, ein Tag an dem die Schüler sich bei ihren Lehrern für die Unterstützung und Vermittlung von Wissen und Kompetenzen bedanken.

 
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